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25.06.2008 11:11

Minister Pinkwart reist nach Pennsylvania, um das Partnerschaftsabkommen mit Leben zu füllen

André Zimmermann Pressereferat
Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie NRW

    Delegation besucht von heute an die vier großen Universitäten des US-Staats

    Am heutigen Mittwoch reist der stellvertretende Ministerpräsident und Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart mit einer hochkarätig besetzten Delegation in die USA. Bis Sonntag besucht er die vier großen Universitäten Pennsylvanias, des Partnerstaats Nordrhein-Westfalens. Begleitet wird der Minister von Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter, der Vorsitzenden der InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen, von Prof. Dr. Ulrich Radtke, dem Rektor der Universität Duisburg-Essen, sowie von Prof. Elmar Weiler, dem Rektor der Ruhr-Universität Bochum.

    Ziel der Ministerreise ist es, das Partnerschaftsabkommen mit Pennsylvania für die Bereiche Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie mit Leben zu füllen und für das Innovationsland Nordrhein-Westfalen zu werben. Auf der fünftägigen Reise werden mehrere wissenschaftliche Kooperationsabkommen zwischen nordrhein-westfälischen Hochschulen und ihren amerikanischen Partnern verhandelt bzw. unterzeichnet. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Anbahnung und Vertiefung von Kooperationen mit der Universitätsallianz Metropole Ruhr. Zum Programm des Ministers gehört auch ein Besuch des US-Hauptsitzes von Bayer in Pittsburgh sowie Gespräche mit Vertretern deutscher und amerikanischer Unternehmen. In Harrisburg, der Hauptstadt Pennsylvanias, trifft er den Gouverneur des Bundesstaates, Edward G. Rendell, sowie Wirtschaftsminister Dennis Yablonsky und die Staatssekretärin für Technologie und Energie, Rebecca O. Bagley.

    Das Partnerschaftsabkommen zwischen Pennsylvania und Nordrhein-Westfalen wurde 2007 geschlossen. Pennsylvania weist in wirtschaftlicher und technologischer Hinsicht viele Parallelen mit Nordrhein-Westfalen auf. Wie NRW hat es in den vergangenen Jahren einen großen strukturellen Wandel verkraften müssen. Dank seiner Eisen- und Steinkohlevorkommen war Pennsylvania im 19. Jahrhundert zu einem Weltzentrum der Stahlerzeugung aufgestiegen. Die weltweite Stahlkrise der Siebzigerjahre des 20. Jahrhunderts aber stürzte den Staat in eine schwere Krise. Pennsylvania wandelte sich von einer Montanregion zu einer modernen und hochgradig konkurrenzfähigen High-Tech-, Wissenschafts- und Dienstleistungsregion. Diese Gemeinsamkeiten und das beidseitige Interesse, sich über die Bewältigung des Strukturwandels auszutauschen, haben zum Partnerschaftsabkommen geführt.


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    regional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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