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Wissenschaft
Niedersachsens Hochschulen sind gut vorbereitet
HANNOVER. "Der Anstieg der Studienbewerberzahlen in den kommenden Jahren ist eine große Chance für Niedersachsen. Die Landesregierung hat im Konsens mit den Hochschulen rechtzeitig Vorkehrungen getroffen, um den Anstieg der Studienplatznachfrage und damit auch dem "doppelten Abiturjahrgang" Studienchancen sichern zu können", sagte der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann, in der heutigen Landtagsdebatte über steigende Schulabsolventenzahlen.
Das Land wird in den Jahren 2007 bis 2010 insgesamt 11.200 Studienanfänger zusätzlich aufnehmen. Hierfür werden den Hochschulen in Niedersachsen bis zum Jahr 2010 etwa 110 Mio. Euro, je zur Hälfte vom Bund und vom Land, zur Verfügung gestellt.
Ab 2011 sind bereits mit einer Verpflichtungsermächtigung weitere 174 Millionen Euro Mittel des Landes für rund 16.600 weitere neue Studienanfänger (bezogen auf das Jahr 2005) in den Jahren 2011 bis 2013 vorgesehen. "Ich kann mit Stolz sagen, dass Niedersachen als erstes Bundesland diese verbindliche Festlegung für die zweite Phase des Hochschulpaktes getroffen hat", so Stratmann.
Die Mittel werden im Wesentlichen für zusätzliches Personal in der Lehre eingesetzt und dienen vor allem dem Ausbau der Fächer und Fächergruppen in den so genannten MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik).
Stratmann forderte die Opposition im Landtag aufgrund der unabweisbaren Erfolge der niedersächsischen Hochschulen sowie der erfolgreichen Wissenschaftspolitik der Landesregierung dazu auf, endlich damit Schluss zu machen, die Hochschulen in Niedersachsen schlecht zu reden.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Wissenschaftspolitik
Deutsch

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