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Bonn, 03.07.2008. Über 150 deutsche Hochschulvertreter in 750 Gesprächen mit 74 DAAD-Experten an 40 Länder- und Sondertischen - die 3. Netzwerk-Konferenz des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Bonn zieht eine eindrucksvolle Bilanz. Noch mehr Teilnehmer als in den vergangenen Jahren nutzten am 1. und 2. Juli die einzigartige Informations- und Vernetzungsplattform des DAAD, um sich umfassend im Bereich der internationalen Hochschularbeit beraten zu lassen. Der Generalsekretär des DAAD Dr. Christian Bode beschloss die Konferenz mit dem Appell an die Hochschulen, die Mobilität von Studierenden noch stärker zu fördern und Strategien für die Internationalisierung der Hochschularbeit zu formulieren.
In Länderreferaten im Plenum und in jeweils 30minütigen individuellen Dialog-Sequenzen gaben die Leiter der Außenstellen und Informationszentren sowie der Regionalreferate des DAAD während der Konferenz ihr spezifisches Wissen über die regionalen Hochschullandschaften an die anwesenden Hochschulvertreter weiter. Für die Universitäten ist die dauerhafte Präsenz der DAAD-Experten in Ländern, deren Bildungsmarkt für die Internationalisierung deutscher Hochschulen relevant sein könnte, einer der wichtigsten Gründe für die Teilnahme an der Konferenz. "Wir erfahren in den Einzelgesprächen Details, die wir durch eigene Recherche oft nicht herausfinden können", sagte ein Teilnehmer aus Berlin, "und nirgendwo sonst findet sich ein so geballtes Wissen über die internationale Hochschullandschaft, wie hier."
Die wichtigsten Themen der Konferenz waren aus Sicht der teilnehmenden Universitäten die Rekrutierung ausländischer Studierender, der Kontakt zu den Experten des DAAD und die Vorbereitung von internationalen Hochschulkooperationen. Daneben bot die Netzwerk-Konferenz auch Raum für den informellen Austausch. Neben der Informationsgewinnung im Gespräch mit den DAAD-Experten wurde die Möglichkeit des direkten Kontakts mit den Vertretern anderer Hochschulen von den Teilnehmern als sehr wertvoll eingeschätzt. "Viele Ideen entstehen nur, wenn man sich persönlich trifft", so der Vertreter einer Bremer Hochschule. Folgerichtig setzten Vertreter des DAAD-Netzwerks und der teilnehmenden Hochschulen ihre Gespräche und das Networking bis in den späten Abend fort.
Auch neue Entwicklungen und Initiativen des DAAD wurden auf der 3. Netzwerk-Konferenz vorgestellt, wie beispielsweise das Programm "A New Passage to India", das deutsche Studierende für einen Studien- oder Forschungsaufenthalt in Indien begeistern soll.
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Merkmale dieser Pressemitteilung:
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