idw - Informationsdienst
Wissenschaft
Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM und die
Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein
verstärken ihre Zusammenarbeit: Mit dem Kooperationsvertrag soll die praxisbezogene Ausbildung von Studierenden, der Berufseinstieg von Absolventen sowie die anwendungsorientierte Forschung nachhaltig gefördert und
ausgebaut werden.
Gegenstand der Vereinbarung sind die Entwicklung
gemeinsamer Forschungsprojekte, Lehrveranstaltungen,
Kooperationen in der wissenschaftlichen Weiterbildung
sowie die Veranstaltung von Symposien und Kongressen.
"Wir wollen mehr voneinander lernen. Die Kenntnis von
neuen Werkstoffen inspiriert Designer zu innovativen
Produktideen - wir wiederum sind gefordert, wenn es um die
Materialfragen geht", erklärt Professor Ralf B. Wehrspohn,
Leiter des Fraunhofer IWM. Das Institut bietet den
Studierenden daher die Möglichkeit im Rahmen von Projektund
Abschlussarbeiten an Forschungsvorhaben
mitzuarbeiten. Diese Arbeiten werden von IWMWissenschaftlern
sowie den Professoren der Burg
gemeinschaftlich betreut. "Die Zusammenarbeit ist eine
große Bereicherung für die Ausbildung an der Burg
Giebichenstein. Kunst, Design und Wissenschaft im
lebendigen Dialog, in gemeinsamer Forschung - das sind
spannende Themen", ergänzt Professor Ulrich Klieber,
Rektor der Hochschule.
Die innerhalb der Kooperation geplanten Forschungsprojekte
beschäftigen sich mit der Nutzung von nachwachsenden
Rohstoffen, photovoltaischen Anwendungen sowie
künstlerischen und gestalterischen Entwicklungsvorhaben
auf den Gebieten innovativer Werkstoffe und
Solartechnologien. Geplant ist zudem die Ausschreibung
eines Designwettbewerbs zur Anwendung werkstofflicher
Innovationen.
http://www.iwm.fraunhofer.de
http://www.burg-halle.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Gesellschaft, Kunst / Design, Musik / Theater, Werkstoffwissenschaften
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Studium und Lehre
Deutsch

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