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11.08.2008 09:54

Alumni als Türöffner in die Unternehmen - Institut für Anlagen- und Verfahrenstechnik der FH Köln bietet Förderprogramm

Petra Schmidt-Bentum Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fachhochschule Köln

    Finanzielle Würdigung herausragender Arbeiten, Karrierementoring und die Vermittlung von Kontakten zu potenziellen Arbeitgebern: das Institut für Anlagen- und Verfahrenstechnik an der Fachhochschule Köln hat im Verbund mit der Industrie ein studienbegleitendes Förderpaket für angehende Ingenieure geschnürt. Eine wesentliche Rolle spielen dabei die Alumni.

    "Überall wird der Fachkräftemangel beklagt. Wir hoffen, dass unsere Aktivitäten Interessierte zu einem Studium der Anlagen- und Verfahrenstechnik ermutigen bzw. Studierende in ihrer Entscheidung für das ingenieurwissenschaftliche Studium bestärken und wollen dazu beitragen, Wege in eine erfolgreiche berufliche Zukunft zu bahnen", unterstreicht Prof. Dr.-Ing. Thomas Rieckmann, Direktor des Instituts für Anlagen- und Verfahrenstechnik der Fachhochschule Köln. Zum Wintersemester 2008 /2009 wird gemeinsam mit Unternehmen ein Programm gestartet, das herausragende Leistungen von Studierenden würdigt und bereits im Studium enge Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern ermöglicht. Eine wesentliche Funktion kommt dabei den Alumni des Instituts zu: Sie sollen als Mentoren Studierende nicht nur in ihrer Karriereplanung beraten, sondern auch als Türöffner in die Unternehmen fungieren, in denen sie selbst arbeiten - und den studentischen Nachwuchs gezielt empfehlen.

    Herausragende Leistungen im Studium werden künftig mit finanzieller Unterstützung von Unternehmen prämiert: jeweils die drei Besten eines Studienjahrgangs erhalten 500, 400 bzw. 300 Euro. Das Förderprojekt steht noch am Anfang, beteiligen können sich nach Angaben von Institutsdirektor Rieckmann Chemieunternehmen, Anlagebauunternehmen und Ingenieurbüros aus Köln und der Region, in denen Absolventen der Fachhochschule Köln tätig sind. Feste Zusagen für das Programm gibt es bereits von den Firmen TGE Marine Gas Engineering GmbH, Deutsche Infenium GmbH, Basell Polyoefine GmbH, Evonik Degussa GmbH und KHD Humboldt Wedag AG. Mit weiteren Partnern aus der Industrie ist das Institut im Gespräch.

    Am Institut für Anlagen- und Verfahrenstechnik in der Fakultät für Anlagen, Energie- und Maschinensysteme werden rund 430 Studierende ausgebildet. Angeboten wird das Studium der Verfahrens- und Versorgungstechnik als Bachelorstudiengang und als vertiefender Masterstudiengang.

    Über die Fachhochschule Köln
    Die Fachhochschule Köln ist die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. An drei Standorten (Campus Deutz, Campus Südstadt und Campus Gummersbach ) werden ca. 16.000 Studierende von rund 400 Professorinnen und Professoren unterrichtet. Die zehn Fakultäten bieten knapp 70 Studiengänge an - jeweils etwa die Hälfte aus den Ingenieurwissenschaften bzw. Geistes- und Gesellschaftswissenschaften: von Architektur über Maschinenbau, Design, Restaurierung, Informationswissenschaft, Sprachen und Soziale Arbeit bis hin zu Wirtschaftsrecht und Medieninformatik. Die Fachhochschule Köln ist eine nach den europäischen Öko-Management-Richtlinien EMAS und dem Internationalen Standard ISO 14001 geprüfte und zertifizierte umweltorientierte Einrichtung.

    Weitere Informationen: Fachhochschule Köln
    Fakultät für Anlagen-, Energie- und Maschinensysteme
    Institut für Anlagen- und Verfahrenstechnik
    Prof. Dr.-Ing. Thomas Rieckmann
    Tel.: 0221/8275-2212
    Fax: 0221/8275-2202
    E-Mail: thomas.rieckmann@fh-koeln.de

    Kontakt für die Medien:
    Fachhochschule Köln
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Sybille Fuhrmann
    Tel.: 0221/8275-3051
    Fax: 0221/82765-3394
    E-Mail: sybille.fuhrmann@fh-koeln.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Maschinenbau
    regional
    Studium und Lehre
    Deutsch


     

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