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Wissenschaft
Mit drei Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) im Rahmen der zivilen Sicherheitsforschung das Forschungsprojekt "AIRSHIELD" (Airborne Remote Sensing for Hazard Inspection by Network Enabled Lightweight Drones). Die Projektpartner haben das Ziel, einen intelligenten und unbemannten leichtgewichtigen Flugkörper zu entwickeln. Zum Schutz und zur Rettung von Menschen soll das mit dem Internet drahtlos vernetzte Fluggerät Emissionen, wie etwa Schadgase bei Großbränden, Radioaktivität bei Reaktorunfällen oder terroristisch motivierte Giftgasanschläge, aufspüren. Beteiligt an der Entwicklung dieses neuartigen Systems sind drei Industriepartner (GfG mbH, Microdrones, GIS Consult), fünf wissenschaftliche Institute (aus Dortmund, Paderborn, Siegen, Berlin und Leipzig) sowie die Dortmunder Feuerwehr als Anwender. Koordiniert wird "AIRSHIELD" von Professor Christian Wietfeld vom Lehrstuhl für Kommunikationsnetze der TU Dortmund im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
Gern erläutern wir Ihnen weitere Details des Forschungsprojekts und laden ein zu einem
Pressegespräch + Live-Präsentation
21.08.2008, 10.00 Uhr
Gesellschaft für Gerätebau (GfG) mbH
Klönnestraße 99, 44143 Dortmund
Während des Pressegesprächs, das im Rahmen der Auftakt-Veranstaltung stattfindet, präsentieren wir Ihnen die Live-Demonstration einer Drohne.
Ihre Gesprächspartner sind:
Prof. Dr.-Ing. Christian Wietfeld (Projekt-Koordinator), TU Dortmund
Hans-Jörg Hübner, Geschäftsführer GfG mbH, Dortmund
Klaus Schäfer, Ltd. Branddirektor Feuerwehr Dortmund
Sven Jürss, Microdrones, Kreuztal
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Elektrotechnik, Energie, Informationstechnik
überregional
Forschungsergebnisse, Forschungsprojekte
Deutsch

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