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27.08.2008 14:24

Erster Helmholtz-Abend in Dresden am 5. September

Dr. Christine Bohnet Öffentlichkeitsarbeit
Forschungszentrum Dresden - Rossendorf e.V.

    Das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf und die Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren laden am 5. September um 16.30 Uhr zum ersten Helmholtz-Abend in Dresden ein. Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft können sich dann über insgesamt drei Helmholtz-Projekte in Dresden informieren. Das anschließende sächsische Buffet auf Schloss Eckberg bietet Gelegenheit zu Diskussion und Erfahrungsaustausch.

    Neben viel Prominenz aus Forschung und Industrie wird auch Sachsens Forschungsministerin Dr. Eva-Maria Stange an dem Helmholtz-Abend im Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) teilnehmen. Sie begrüßt die neuen Projekte und Initiativen der Helmholtz-Gemeinschaft in Sachsen, die einerseits auf die Helmholtz-Gemeinschaft selbst, andererseits aber auch auf den Wissenschaftsrat zurückgehen. Dieser hatte auf seiner Sitzung am 4. Juli 2008 die Empfehlung ausgesprochen, das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf zukünftig in die Helmholtz-Gemeinschaft aufzunehmen.

    Zuwachs bekommt die Helmholtz-Gemeinschaft in Sachsen auch durch das Kompetenzzentrum für Wasserforschung, das derzeit am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig und an der Technischen Universität Dresden eingerichtet wird. Zum dritten Standbein der Helmholtz-Gemeinschaft in Dresden avancierte vor kurzem das DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD), das im Rahmen des im März gegründeten Helmholtz-Zentrums Bonn - Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen eine Anschubfinanzierung erhält, um später Partnerinstitut werden zu können. Damit soll die translationale und klinische neurobiologische Forschung in Dresden gestärkt werden.

    Interessierte Journalistinnen und Journalisten sind herzlich zum Helmholtz-Abend eingeladen. Wir würden uns über Ihr Kommen freuen. Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme an dem Helmholtz-Abend bei der Pressestelle des FZD.

    Programm

    16.30 Uhr:

    Empfang im Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD), Bautzner Landstr. 128, 01328 Dresden (OT Rossendorf)
    Führung durch das Hochfeld-Magnetlabor und die Strahlungsquelle ELBE

    17.30 Uhr:

    Begrüßung
    Prof. Roland Sauerbrey, Wissenschaftlicher Direktor des FZD

    Grußansprachen
    Prof. Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft
    Dr. Eva-Maria Stange, sächsische Staatsministerin für Forschung
    Prof. Hermann Kokenge, Rektor der TU Dresden

    Kurzvorträge
    "Die Jagd nach dem Feldrekord: Forschung in hohen Magnetfeldern", Prof. Joachim Wosnitza, FZD
    "Neue Nervenzellen für alte Gehirne", Prof. Gerd Kempermann, CRTD

    19.00 Uhr:
    Sächsisches Buffet auf Schloss Eckberg

    Pressekontakt FZD:
    Dr. Christine Bohnet / Anja Bartho
    Tel.: 0351 260 - 3498
    Email: presse@fzd.de

    Pressekontakt Helmholtz-Gemeinschaft:
    Dr. Antonia Rötger
    Tel.: 030 206329 - 38
    Email: Antonia.Roetger@helmholtz.de

    Information:
    Das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) hat das Ziel, strategisch und langfristig ausgerichtete Spitzenforschung in politisch und gesellschaftlich relevanten Forschungsthemen wie Energie, Gesundheit und Schlüsseltechnologien zu leisten. Folgende Fragestellungen stehen dabei im Mittelpunkt:
    - Wie verhält sich Materie unter dem Einfluss hoher Felder und in winzigen Dimensionen?
    - Wie können Tumorerkrankungen frühzeitig erkannt und wirksam behandelt werden?
    - Wie schützt man Mensch und Umwelt vor technischen Risiken?
    Diese Fragestellungen werden in strategischen Kooperationen mit Forschungs- und Industriepartnern bearbeitet. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Betrieb von sechs einmaligen Großgeräten, die auch externen Nutzern zur Verfügung stehen.

    Das FZD wird von Bund und Land gefördert und beschäftigt mehr als 700 Personen. Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter stehen Qualität und Internationalität an erster Stelle. Die Ausbildung von wissenschaftlichem und technischem Nachwuchs erfolgt auf hohem Niveau und in enger Zusammenarbeit mit den Hochschulen. Auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf achtet das FZD in besonderem Maße.


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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