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Wissenschaft
Sehen, wie es im Labor zischt und brodelt, den Wissenschaftlern Löcher in die Bäuche fragen und auch mal selbst in den weißen Forscherkittel schlüpfen - all das wird in der Langen Nacht der Forschung möglich sein.
Was Bozen so alles erdenkt und entwickelt, wo seine klugen Köpfe sitzen und was diese tagtäglich tun, zeigt die erste Lange Nacht der Forschung in Südtirol. In der Nacht des 26. September öffnen bekannte und weniger bekannte Bozner Denkstätten ihre Tore. Von 17 - 24 Uhr stehen in dieser Nacht die Bozner Wissenschaftler und Techniker im Dienste des Publikums, experimentieren mit Kindern und Erwachsenen, spielen Theater, erklären und diskutieren mit den Menschen ihre Arbeit.
Siebzig verschiedene kostenlose Veranstaltungen finden in dieser Nacht an neun Standorten in ganz Bozen statt. "Stationen" nennt das Organisationsteam der Europäischen Akademie (EURAC), der Freien Universität und des TIS innovation park diese Einheiten, die zum Eintauchen in ganz unterschiedliche Wissenschaftswelten einladen: von der Genetik, über Informatik und Energietechnologie, den Sprach- und Sozialwissenschaften, der Astronomie bis hin zur Weltraumtechnik.
An diesen Stationen können die Besucher lernen, wie man mit Luft schreibt oder wie ein Krankenzimmer aussieht, das heilen hilft. Per Röntgenaufnahmen und Computertomographie können sie die Pfeilspitze der Gletschermumie Ötzi entdecken, selbst Fossilien ausgraben und im 3-D-Kino scheinbar schwerelos durch die internationale Raumstation 350 km über der Erdoberfläche fliegen. Verbunde werden die Stationen mit kostenlosen Shuttlebussen.
Anlass der Veranstaltung, ist die European Researchers' Night - die Europäische Nacht der Forscher. In ganz Europa werden in dieser Nacht Science-Events stattfinden. Alle haben sie zum Ziel, Forscher und Bürger einander näher zu bringen - den Menschen auf spannende Art und Weise, Einblick in die Welt der Wissenschaft zu geben und gleichzeitig die Forscher mit den Bedürfnissen der Bürger zu konfrontieren.
In Bozen, wo Europas Vielfalt seit Jahren täglich gelebt wird, ist auch das Programm komplett zweisprachig. Von einer Minute auf die andere wechseln Wissenschaftler und Besucher in ihren Gesprächen zwischen Deutsch und Italienisch hin und her.
http://www.langenachtderforschung.it
Der Geistesblitz des Forschers zieht am 26.September durch ganz Bozen.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Energie, Geschichte / Archäologie, Medizin, Physik / Astronomie, Umwelt / Ökologie
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Schule und Wissenschaft
Deutsch

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