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Wissenschaft
"Wir versprechen größtmögliche Transparenz"
BfS-Präsident Wolfram König: Vertrauen der Menschen gewinnen
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) erarbeitet mit höchster Priorität einen Fahrplan, wie der Betreiberwechsel für das Endlager für radioaktive Abfälle Asse vom Münchner Helmholtz-Zentrum auf das BfS organisiert werden kann. "Die Menschen wollen zu Recht wissen, welches Risiko von den nuklearen Abfällen in dem Bergwerk ausgeht und welche fachlich belastbaren Vorschläge zur Lösung des Problems existieren", sagte BfS-Präsident Wolfram König.
"Wir wollen mit größtmöglicher Transparenz vorgehen, um das Vertrauen der Anwohner zu gewinnen", so König. Das BfS könne aber erst tätig werden, wenn das Bundeskabinett wie angekündigt Ende September den Betreiberwechsel formal vollzogen habe.
Das BfS habe die Fachkenntnis, die Aufgaben anzugehen. Die Asse sei eine große Herausforderung. "Wir stellen uns dieser Verantwortung." Trotz schwierigster Rahmenbedingungen versuche das BfS bei allen Schritten den größtmöglichen Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten. "Es ist jetzt notwendig, den Blick nach vorne zu richten, ohne es zu versäumen, aus den Fehlern zu lernen", sagte König.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Energie, Ernährung / Gesundheit / Pflege, Geowissenschaften, Politik, Umwelt / Ökologie
regional
Organisatorisches, Wissenschaftspolitik
Deutsch

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