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08.09.2008 17:16

Hamburg wird Standort internationaler Studienambulanz - Einladung zur Pressekonferenz am 12.9. um 10 Uhr: Neue Therapieansätze für Hamburger früher zugänglich

Jens Oliver Bonnet Konzernbereich Unternehmenskommunikation/Pressestelle
Asklepios Kliniken Hamburg GmbH

    Internationale Studien, in denen neuen Therapien mit klinischer Relevanz untersucht werden, kommen bislang in Hamburg meist eher Krankenhauspatienten zugute. Das ändert sich ab dieser Woche: Asklepios proresearch eröffnet in der Hansestadt ein ambulantes Studienzentrum.

    Die ersten Studien beschäftigen sich mit:
    o der Todesursache Nummer zwei in Deutschland: jährlich rund 60.000 Tote in der Bundesrepublik. In der Studie geht es um die Vorbeugung gegen den zweiten Herzinfarkt nach der Entlassung aus dem Krankenhaus
    o Grippeschutzimpfung für Menschen, die über 65 Jahre alt sind
    o Hypertonie (Bluthochdruck): zehn bis 20 Prozent der Bevölkerung in Industrieländern leidet unter diesem Krankheitsbild

    Agenda
    1. Eröffnung des ambulantes Studienzentrums und der Nutzen für die Bevölkerung
    2. Bedeutung des Studienzentrums für den Gesundheits(wirtschafts)standort Hamburg
    3. Die ersten Studienprojekte

    Es erwarten Sie:
    o Peter Oberreuter, Sprecher der Geschäftsführung der Asklepios Kliniken Hamburg
    GmbH
    o Cornelia Wolf, MBA, Leiterin der "Asklepios proresearch Klinische Forschung und Entwicklung"
    o Prof. Müller-Wieland, Chefarzt I. Medizinische Abteilung Asklepios Klinik St. Georg und ärztlicher Leiter des ambulanten Studienzentrums

    Freitag, 12. September 2009, 10-11 Uhr
    Asklepios Klinik St. Georg (nahe Hauptbahnhof), Haus J, 2. OG, großer Saal
    Lohmühlenstraße 5 20099 Hamburg.
    Geländeplan siehe unter:
    http://www.asklepios.com/sanktgeorg/html/plan/index.asp

    Hintergrund Klinische Forschung / Asklepios proresearch:
    Noch immer wird die klinische Forschung in Deutschland eher mit den Universitäten assoziiert als mit den großen Kliniken, die die medizinische Maximalversorgung sicherstellen. Dabei werden klinische Studien in der Praxis sehr häufig gerade von diesen durchgeführt. Dies ist auch einleuchtend, denn in diesen Kliniken werden naturgemäß mehr Patienten mit entsprechenden Indikationen behandelt. Im Unterschied zur akademisch orientierten Grundlagenforschung (bei der viele Jahre nach einer Entdeckung doch nur etwa fünf von 10.000 Ansätzen letztlich im Alltag von Patienten ankommen) bietet die Klinische Forschung als eine der letzten Stationen vor der Freigabe für den breiten Einsatz zahlreiche Geschichten und Nachrichten aus dem echten Leben in Medizin und Krankenhaus. Als Teil der Gesundheitsbranche zählt die Klinische Forschung neben der Biotechnolgie zu den Schlüsselbranchen und Wirtschaftsfaktoren des 21. Jahrhunderts. Auf dem Gebiet der Klinischen Forschung und Entwicklung stellt Asklepios proresearch (Hamburg) mit weltweit mehr als 100 Auftraggebern, der Teilnahme an über 180 multinationalen Studien, zwei Dutzend nationalen und internationalen Universitäten als Partner (darunter Basel, Charité Berlin, Heidelberg, Montreal, München, Ontario, Paris, Stanford, Tübingen) die größte klinische Forschungsorganisation der Hansestadt.


    Weitere Informationen:

    http://www.asklepios.com/proresearch Asklepios proresearch
    http://www.asklepios.com/hamburg Asklepios Kliniken Hamburg GmbH


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Medizin
    überregional
    Forschungsprojekte, Pressetermine
    Deutsch


     

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