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Japan ist immer noch die stärkste Wirtschaftsnation in Asien. Um Chancen für deutsche Unternehmen in Japan auszuloten, bearbeitet der IVAM Fachverband für Mikrotechnik seit mehreren Jahren systematisch den japanischen Markt. Anfang September wurden jetzt die Unternehmen Panasonic und Omron sowie die Nano-Cluster in Nagano und Osaka von deutschen Mikro- und Nanotechnologie-Unternehmen besucht.
Der Austausch wurde von IVAM gemeinsam mit dem japanischen Micromachine Center organisiert.
In den Produktionsstätten von Panasonic und Omron gab es reichlich Anlass, sich über neueste Produktionstechnologien auszutauschen. Im Nagano-Nano-Cluster fand ein Treffen in der Shinshu University in Ueda statt. In der Region Nagano werden gedruckte Elektronik und funktionale Textilien mit Nanomaterialien erforscht. Im Creation Core Higashi Osaka (CCHO) sind über zwanzig Nanotechnik-Start-ups organisiert.
Ein Ergebnis der aktuellen Mission war, dass Hightech aus Deutschland nur dann gefragt ist, wenn man deutlich besser als die japanische Konkurrenz ist. "Der Besuch war erfolgreich, denn erste Gegenbesuche aus Japan stehen bei den deutschen Firmen jetzt an", sagt IVAM-Geschäftsführer Dr. Uwe Kleinkes. Die deutsche Delegation bestand aus Vertretern der Unternehmen NanoFocus AG, 3D-Micromac AG, SÜSS MicroTec AG und Plan Optik AG.
Im Jahr 2009 wird IVAM wieder das Japanisch-Deutsche Forum auf der Exhibition Micromachine/MEMS in Tokio organisieren. Interessenten, die ihr Unternehmen dort vorstellen möchten, können sich bei Daniel Gralki melden, Tel. +49 (0)231 9742 7080, dg@ivam.de.
IVAM-Geschäftsführer Dr. Uwe Kleinkes zu Besuch bei Matsushita in Tsu, Japan
Quelle: Foto: IVAM
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Elektrotechnik, Maschinenbau, Medizin, Werkstoffwissenschaften
überregional
Kooperationen
Deutsch

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