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Wissenschaft
Den deutsch-französischen Fernsehsender arte bringen viele mit Schlagworten wie "Kultur", "Elite", "Minderheitenprogramm" in Verbindung. Doch treffen diese Vorurteile wirklich zu?
Die Wissenschaftlerin der TU Ilmenau, Dr. Liane Rothenberger, beschäftigt sich in ihrem soeben bei der UVK Verlagsgesellschaft erschienenen Buch "Von elitär zu populär?" mit der Entwicklung des arte-Programms von seinen Anfängen 1992 bis zum 15-jährigen Jubiläum 2007. Auf 470 Seiten werden die Ergebnisse ihrer Untersuchungen sowohl hinischtlich des Aufbaus des Programmschemas, der Gründe für die Absetzung oder Neuaufnahme einer Sendung als auch die Anteile von Themen und Darstellungsformen dargestellt. Dem Vergleich von französischen und deutschen TV-Eigenarten anhand des Magazins "Metropolis" ist ein eigenes Kapitel gewidmet.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Medien- und Kommunikationswissenschaften
überregional
Forschungsergebnisse
Deutsch

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