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Wissenschaft
Vom 21. bis 25. September findet die 13. Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für Funktionelle Elektrostimulation (IFESS) in Freiburg statt. Unter dem Titel "from movement to mind" tauschen sich Ärzte, Naturwissenschaftler und Ingenieure über neueste Entwicklungen der Elektrostimulation aus. Bei dieser Therapieform wird mit elektrischen Signalen aus dem Körper und elektrischem Strom gearbeitet. Parkinson-Patienten oder Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen unterziehen sich dieser Therapie. Bei Querschnittsgelähmten führt die Elektrostimulation zur Leerung der Harnblase. Außerdem wirkt sie Schädigungen wie Osteoporose, Herz-Kreislauf-Schwächen oder Dekubitus entgegen, die sich aus einer Lähmung ergeben können. Auch die Rehabilitation von Schlaganfallpatienten kann sich mit Hilfe von Elektrostimulation verbessern.
Die Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE (DGBMT) ist Mitorganisator der Tagung, die in diesem Jahr mit rund 200 internationalen Experten erstmals in Deutschland stattfindet. Mehr als 120 Rede- und Posterbeiträge befassen sich mit dem gesamten Einsatzbereich der Elektrostimulation von der Bewegung der Gliedmaßen bis zur Stimulation des Gehirns.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Elektrotechnik, Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
überregional
Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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