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30.09.2008 11:47

Künstliche Augen: Innovationen aus der Bildverarbeitung und Signalauswertung

Dipl.-Ing. Sibylle Wirth Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Fraunhofer-Institut für Informations- und Datenverarbeitung IITB

    Wirtschaft trifft Wissenschaft im Fraunhofer IITB Karlsruhe. Der Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V. ist zu Gast im Fraunhofer-Institut für Informations- und Datenverarbeitung IITB

    Karlsruhe. Vorsprung durch Forschung, diesen Marktvorteil zu sichern ist besonders in turbulenten Zeiten entscheidend für den Erfolg und Bestand eines Unternehmens. Einen Tag lang werden sich Mitglieder des wvib über neue Technologien und deren Anwendungen informieren.

    Das Fraunhofer IITB ist Spezialist für Aufgaben aus der automatischen Bild- und Signalauswertung, das Anwendungsspektrum hierfür ist riesig. Computergestützte optische Verfahren erledigen eine Vielzahl von Aufgaben, Tendenz steigend. Von der Qualitätssicherung bis zur satellitengestützten Aufklärung sind optische Sensoren im Einsatz. An mehreren Demostationen haben die Unternehmer die Möglichkeit, sich die Entwicklungen vorführen und erläutern zu lassen.
    Das IITB zeigt u. a. neuartige Schutz-Systeme für Autos bei Seitenaufprall-Crashs, Anlagenkomponenten für die automatische Sortierung von Tees, farbigen Granulaten oder anderen Schüttgütern, autonom patroullierende Roboter zur Liegenschaftsüberwachung, bis hin zu Roboter-Ausstattungen für optische und deflektometrische Oberflächenprüfung.
    "Drumherum" gibt es ausreichend Möglichkeiten für Gespräche über Aufgaben und Bedarfe aus Sicht der Unternehmer.


    Weitere Informationen:

    http://www.iitb.fraunhofer.de/servlet/is/22758/
    http://www.wvib.de/index.php


    Bilder

    Zwei kooperierende Roboter  inspizieren beliebig geformte, spiegelnde Oberflächen.
    Zwei kooperierende Roboter inspizieren beliebig geformte, spiegelnde Oberflächen.
    Quelle: Foto indigo(c) Fraunhofer IITB 2008

    Der Patrouillen-Roboter kann mit unterschiedlichen Sensoren ausgestattet werden.
    Der Patrouillen-Roboter kann mit unterschiedlichen Sensoren ausgestattet werden.
    Quelle: (c) Fraunhofer IITB 2008


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Informationstechnik, Maschinenbau, Werkstoffwissenschaften, Wirtschaft
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


     

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