idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
06.10.2008 13:56

Schavan: "Großartige Auszeichnung für die deutsche Krebsforschung"

Silvia von Einsiedel Pressereferat
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

    Bundesforschungsministerin gratuliert Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen

    Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat dem deutschen Krebsforscher Harald zur Hausen zum Nobelpreis für Medizin 2008 gratuliert. "Ich freue mich sehr mit Professor zur Hausen über diese höchste Auszeichnung, die es in der Wissenschaft gibt", sagte Schavan. "Der Preis geht an einen außergewöhnlichen Wissenschaftler und ist gleichzeitig eine großartige Auszeichnung für die deutsche Forschungslandschaft. Er bestätigt die Vorreiterrolle, die Deutschland und insbesondere das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg international einnehmen", sagte die Ministerin. Der 1936 geborene zur Hausen ist ehemaliger Stiftungsvorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg. Er bekommt die Auszeichnung für die Entdeckung des Humanen Papillomvirus (HPV), das Gebärmutterhalskrebs verursacht. Zur Hausens Arbeit hat auch die Grundlage zur Entwicklung eines neuen Impfstoffes gelegt.

    Das Nobelpreis-Komitee hat zur Hausen die Hälfte der mit rund einer Million Euro dotierten Auszeichnung zugesprochen. Die andere Hälfte teilen sich die französischen Mediziner Francoise Barré-Sinoussi und Luc Montagnier für ihre Entdeckung des Humanen Immundefizienz-Virus (HIV).

    Zur Hausen war lange Jahre Mitglied des Gesundheitsforschungsrates des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.


    Weitere Informationen:

    http://www.bmbf.de/press/2384.php


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Medizin
    überregional
    Wettbewerbe / Auszeichnungen
    Deutsch


     

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).