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Wissenschaft
Können Kinder und Jugendliche die Erzieher der modernen multikulturellen Gesellschaft sein? Sie kommunizieren oft problem- und konfliktlos miteinander über kulturelle Grenzen hinweg. Bei der Podiumsdiskussion am 30. Oktober 2008 im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) wird deshalb gefragt, ob das Leben in einer multikulturellen Gesellschaft von Jugendlichen so vorbildlich verstanden und praktiziert wird, dass Erwachsene von Ihnen lernen können. Die Diskussion findet im Rahmen des Projekts "Interkulturelles Verstehen in Schulen des Ruhrgebiets" statt.
Im Ruhrgebiet leben mehrere Millionen Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft zusammen. Das Projekt untersucht, inwieweit alltagspraktische Formen interkultureller Kommunikation entstanden sind. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Schulen des Ruhrgebiets, in denen Interkulturalität praktisch gelebt wird. Leiter des von der DFG geförderten Projekts sind der Soziologe Ronald Kurt und der Philosoph Alfred Hirsch, beide Senior Fellow am KWI.
Teilnehmer: Irmgard Merkt (Dortmund), Frank-Olaf Radtke (Frankfurt am Main), Dolores Smith (Münster), Ronald Kurt (Essen)
Moderation: Alfred Hirsch (Essen)
Datum: 30. Oktober 2008, 18:15 Uhr
Ort: Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI), Goethestraße 31, 45128 Essen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Magdalena Schaeffer, Kulturwissenschaftliches Institut Essen, Tel. 0201 7204 -152, magdalena.schaeffer@kwi-nrw.de.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter http://www.kulturwissenschaften.de/home/projekt-41.html.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Gesellschaft, Kulturwissenschaften, Pädagogik / Bildung, Philosophie / Ethik, Politik
regional
Buntes aus der Wissenschaft, Forschungsprojekte
Deutsch

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