idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
26.11.2008 13:00

Deutscher Studienpreis verliehen

Friederike Schneider Pressereferat
Körber-Stiftung

    Bundestagspräsident Norbert Lammert zeichnete drei
    junge Wissenschaftler aus

    Heute, am 26. November 2008, verlieh die Körber-Stiftung in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin den Deutschen Studienpreis. Bundestagspräsident Norbert Lammert, der Schirmherr des Wettbewerbs, zeichnete in einer feierlichen Zeremonie die drei Preisträger aus: die Architektin Gesine Marquardt von der Technischen Universität Dresden, den Physiker Hendrik Dietz, der an der Technischen Universität München promoviert hat, und den Leipziger Sprachheilpädagogen Stephan Sallat, der seine Dissertation an der Justus-Liebig-Universität Gießen vorgelegt hat. Die Körber-Stiftung vergibt den Deutschen Studienpreis jährlich für exzellente Dissertationen, die zugleich von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung sind. Die erfolgreichen Wissenschaftler erhalten ein Preisgeld in Höhe von je 30.000 Euro.

    Die Architektin Gesine Marquardt erarbeitete gemeinsam mit Gerontologen und Hirnforschern Kriterien für eine "demenzfreund-liche" Bauweise von Pflegeheimen. Der Physiker Hendrik Dietz entwickelte eine Methode, mit der sich Proteine räumlich erfassen und damit in ihrer Funktion besser verstehen lassen. Genaueres Wissen über diese wichtigen Bausteine des Lebens ist die Grundlage für das Heilen von schweren Krankheiten wie Krebs und Alzheimer. Der Musik- und Sprachbehindertenpädagoge Stephan Sallat schließlich erforschte den Zusammenhang zwischen Sprachstörung und Musik-verständnis bei Kindern und leitete daraus wichtige Erkenntnisse für Diagnostik und Therapie von Sprachentwicklungsproblemen ab.

    Service
    Weitere Informationen zu den Preisträgern stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung (Telefon: 040 o80 81 92 - 143, E-Mail: dsp@koerber-stiftung.de). Fotos von der Preisverleihung können Sie unter www.studienpreis.de/presse herunterladen (ab 26.11.08, 16.00 Uhr).

    Pressekontakt: Friederike Schneider
    Kehrwieder 12
    20457 Hamburg
    Telefon +49 o 40 o 80 81 92 - 143
    Telefax +49 o 40 o 80 81 92 - 303
    E-Mail dsp@koerber-stiftung.de
    www.studienpreis.de

    Die Körber-Stiftung
    Internationale Politik, Bildung, Wissenschaft, Gesellschaft und Junge Kultur: In diesen Bereichen ist die Körber-Stiftung mit einer Vielzahl eigener Projekte aktiv. Bürgerinnen und Bürgern, die nicht alles so lassen wollen, wie es ist, bietet sie Chancen zur Mitwirkung und Anregungen für eigene Initiativen.
    1959 vom Unternehmer und Anstifter Kurt A. Körber ins Leben gerufen, ist die Stiftung heute mit eigenen Projekten und Veranstaltungen von ihren Standorten Hamburg und Berlin aus national und international aktiv.

    Vorstand der Körber-Stiftung
    Christian Wriedt (Vors.)
    Dr. Klaus Wehmeier (stellv. Vors.)
    Dr. Lothar Dittmer

    Stiftungsrat der Körber-Stiftung
    Ulrich Voswinckel (Vors.)

    Kuratorium des Deutschen Studienpreises
    Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin (Vors.), Dr. Lothar Dittmer (stellv. Vors.),
    Prof. Dr. Jutta Allmendinger Ph.D., Prof. Dr. Jens Beckert, Ulla Burchardt, Andrea Fischer,
    Prof. Dr. Peter Gaehtgens, Prof. Dr. Benedikt Grothe, Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Kocka,
    Prof. Dr. Dr. Eckhard Nagel, Prof. Dr. Heinz-Otto Peitgen, Gero von Randow, Dagmar Reim,
    Prof. Dr. Dr. h.c. Ortwin Renn, Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth, Dr. Annette Schavan,
    Christian Schwägerl, Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Simon, Prof. Dr. Dr. h.c. Günter Stock,
    Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Prof. Dr. Margret Wintermantel


    Weitere Informationen:

    http://www.studienpreis.de


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Wettbewerbe / Auszeichnungen
    Deutsch


     

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).