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Wissenschaft
Gemeinsame PK-Einladung der Ruhr-Universität Bochum, der TK Düsseldorf und der Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel Hattingen
Bochum, 27.11.2008
Nr. 394
Von Angststörungen bis Zwangshandlungen
Gute Therapiekonzepte in der Praxis umsetzen und Geld sparen
PK: RUB, Techniker Krankenkasse und Ruhrhalbinselkliniken schließen Vertrag
Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn jemand zum Beispiel unter Angststörungen oder Zwangshandlungen leidet, gilt als beste Therapie, ihn unter fachlicher Begleitung in kurzfristigen Intervallen den Auslösern auszusetzen. Das wissen Wissenschaftler sehr genau; diese Therapiekonzepte sind erforscht und sehr gut evaluiert - und dennoch werden sie in der Praxis noch zu selten angewandt. Um solche wissenschaftlich gut abgesicherten Therapiekonzepte in die klinische Praxis zu bringen und gleichsam "im Feld" weiter zu erproben, schließen das Zentrum für Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum, die Techniker Krankenkasse (TK) und die psychiatrische Klinik der Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel in Hattingen einen Vertrag. Die Beteiligten versprechen sich von der Zusammenarbeit die bessere Versorgung der Patienten bei gleichzeitiger Kostenreduktion.
TERMIN
Um Ihnen diese in Deutschland neue Form der Zusammenarbeit persönlich erläutern zu können, lade ich Sie sehr herzlich ein zu einer
Pressekonferenz,
am Donnerstag, 4.12.2008, 11 Uhr,
Universitätsverwaltung, 3. Etage, Raum 310 (Senatssaal).
Gesprächspartner
Als Gesprächspartner erwarten Sie Prof. Dr. Dietmar Schulte, Dr. Frank Meyer (Zentrum für Psychotherapie der Fakultät für Psychologie der Ruhr-Universität Bochum), Priv.-Doz. Dr. Thomas Zeit (Ärztlicher Direktor, Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel) und Ulrich Adler (TK Düsseldorf).
Ich würde mich sehr freuen, Sie bei dieser Gelegenheit wieder in der Ruhr-Universität Bochum begrüßen zu können.
Mit freundlichem Gruß
Dr. Josef König
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin, Psychologie
überregional
Pressetermine
Deutsch

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