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Wissenschaft
Hochschule beim bundesweiten Ranking der Drittmitteleinnahmen 2006 weit vorne
Die Leibniz Universität Hannover ist beim Einwerben von Geldern aus öffentlichen und privaten Einrichtungen äußerst erfolgreich: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden zählte die Hochschule im Jahr 2006 zu den Universitäten mit den höchsten Drittmitteleinnahmen. Mit der eingeworbenen Summe von rund 60,1 Millionen Euro landete die Leibniz Universität Hannover in dem bundesweiten Ranking der Universitäten ohne Medizinische Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften auf Platz 11. Je Professorin beziehungsweise je Professor wurden 185.500 Euro eingeworben. Im Jahr 2005 waren es 157.170 Euro. Zum Vergleich: Die durchschnittlichen Drittmitteleinnahmen einer Professorin beziehungsweise eines Professors lagen 2006 bei 107.600 Euro. "Dies zeigt, dass an der Leibniz Universität Hannover exzellente Lehre und Forschung betrieben werden und wir im bundesweiten Wettbewerb mit anderen Hochschulen hervorragend mithalten können", sagte Prof. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover.
Insgesamt haben die deutschen Hochschulen im Jahr 2006 ihre Drittelmitteleinnahmen von privaten und öffentlichen Einrichtungen gegenüber dem Vorjahr um 5,3 Prozent auf 3,86 Milliarden Euro steigern können. Drittmittel sind Gelder, die zur Förderung von Forschung und Entwicklung sowie des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Lehre zusätzlich zum regulären Hochschulhaushalt von öffentlichen oder privaten Stellen eingeworben werden. Drittmittel können der Hochschule selbst, ihren Einrichtungen oder einzelnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zur Verfügung gestellt werden.
Nähere Informationen und Zahlen gibt es vom Statistischen Bundesamt unter http://www.destatis.de.
Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen steht Ihnen Dr. Peter Elspaß vom Präsidialstab unter Telefon +49 511 762 3526 oder per E-Mail unter peter.elspaß@zuv.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
regional
Forschungs- / Wissenstransfer, Wissenschaftspolitik
Deutsch

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