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Wissenschaft
Wie macht man aus einem Konglomerat von zerschredderten Pflanzentopfballen und Plastiktöpfen biologisch saubere Erde? Wie kann man große Paletten mit Topfpflanzen im Gewächshaus energie- und zeitsparend von A nach B transportieren? Das wollen die Hochschule Niederrhein, niederrheinische Garten- und Landschaftsbaubetriebe und die Unternehmen Heinz Fischer & Sohn und Wilhelm van de Loo in Goch gemeinsam erforschen. Der Startschuss fiel jetzt bei einem Treffen der Initiative Agrobusiness Niederrhein, die bei der Landwirtschaftskammer NRW mit Sitz in Straelen angesiedelt ist.
"Für Gartenbaubetriebe ist es zu teuer und zeitaufwendig, selbst zu forschen", so Markus Menkhaus-Grübnau, Forschungsförderer der Hochschule Niederrhein. Gemeinsam mit Professoren und Studierenden der HN und mit öffentlichen Mitteln ließen sich jedoch in vielen Fällen schnelle und praktikable technische Lösungen finden. Die Netzwerkinitiative Agrobusiness Niederrhein ist ein von der EU und dem Land NRW finanziertes Projekt, das den Transfer zwischen Landwirtschaft, Gartenbau und Wissenschaft fördert. Wer sich daran beteiligen möchte, erhält bei der Geschäftsstelle unter Tel. 02834-704131 nähere Informationen.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Tier / Land / Forst, Umwelt / Ökologie, Wirtschaft
regional
Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsprojekte
Deutsch

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