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09.01.2009 13:55

Hightech und Heimatkunde

Michael Sonnabend Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

    Mit einer neuen Publikation in seiner Buchreihe "Edition Stifterverband" beschäftigt sich der Stifterverband mit dem Verhältnis von Wirtschaft und Wissenschaft in verschiedenen Regionen Deutschlands. Der Stifterverband konnte die Berliner Publizistin Susanne Weiss dafür gewinnen, sich auf eine Reise durch Deutschland zu machen, um Initiativen und Menschen zu finden, denen es gelingt, den vermeintlichen Graben zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu überwinden.

    Es gibt in Deutschland viele Initiativen, die Wirtschaft und Wissenschaft zusammenbringen wollen. Und das hat seine Gründe. Gerade der deutsche Mittelstand hat es nicht leicht, Schwellenängste gegenüber der Wissenschaft zu überwinden. Auch auf der Seite der Wissenschaft sind Vorbehalte gegenüber der Welt des Unternehmertums weit verbreitet. Dies verwundert umso mehr, als beide Sphären vielfach aufeinander bezogen und angewiesen sind.

    Zusammenarbeit - das zeigen all die Beispiele in diesem Buch - funktioniert überall da, wo neugierige Unternehmer und in alle Richtungen bewegliche Forscher zusammentreffen und Verbindungen eingehen, die die alten Barrieren überwinden.

    Das Buch zeigt, wie wichtig die regionale Verankerung von Unternehmen und Hochschulen ist. In historisch geprägten regionalen Verbünden können Unternehmen und Hochschulen zusammen wirken, sind gegenseitig Problemlöser und tauschen Innovationen und technologisches Know-how aus.

    Im Mittelpunkt stehen jene Regionen, die man nicht ohne Weiteres als Innovationsschmieden auf der Rechnung hat: im Ruhrgebiet, in den "Städten der Wissenschaft" Bremen, Oldenburg und Braunschweig, in Deutschlands forschem Osten (Jena und Dresden), in Berlin und Brandenburg. Aber natürlich kommen schwäbische Tüftlercluster und Hightech in Bayern nicht zu kurz.

    Susanne Weiss hat solche Cluster besucht und Menschen gefunden, die wissen, um was es geht. Und die auch wissen, was nicht geht. Insofern mag dieses Buch als Fundgrube und Ideensammlung für all jene dienen, die sich aufmachen wollen, neue Wege der Kooperation zu erkunden.

    Mehr Informationen zum Buch und Leseproben zum Herunterladen gibt es auf den Internetseiten des Stifterverbandes. Journalisten können gern kostenlose Rezensionsexemplare beim Stifterverband anfordern.

    Bibliografische Angaben:

    Susanne Weiss
    Hightech und Heimatkunde
    Wirtschaft und Wissenschaft in den Regionen
    Edition Stifterverband. Essen 2009
    176 Seiten.
    ISBN 978-3-922275-27-5
    24,90 Euro

    "Hightech und Heimatkunde" ist im Buchhandel erhältlich. Sie können das Buch auch direkt vom Stifterverband beziehen. Bestellungen bitte an:

    Heike Lange
    Stifterverband für die
    Deutsche Wissenschaft
    T: (0201) 8401-156
    F: (0201) 8401-459
    E-Mail: heike.lange@stifterverband.de


    Weitere Informationen:

    http://www.stifterverband.de/publikationen_und_podcasts/edition_stifterverband/i... - Mehr zum Buch mit Leseproben


    Bilder

    Cover "Hightech und Heimatkunde"
    Cover "Hightech und Heimatkunde"


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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