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Wissenschaft
Vereinbarung über Forscherverbünde in Lebens- und Materialwissenschaften
Die ersten drei von insgesamt fünf interdisziplinären Forschungsverbünden der Universität Bochum gehen heute an den Start. Rektor Prof. Elmar Weiler und die Sprecher der drei Verbünde unterzeichneten die Zielvereinbarung für die so genannten Research Departments. "Die Bündelung und gezielte Verstärkung ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Profilierung der Ruhr-Universität Bochum", sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart.
Die Research Departments bilden das Fundament für die beiden zentralen Forschungscluster in den Lebens- und Materialwissenschaften an der Universität, die mit rund 20 Millionen Euro vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert werden. In den interdisziplinären Forschungsverbünden wollen Bochumer Wissenschaftler zukünftig sowohl innerhalb der Hochschule als auch mit internationalen Top-Forschern über Fachgrenzen hinweg gemeinsam an der Beantwortung zentraler Forschungsfragen arbeiten. Die Forschungscluster sind zentrale Säulen im Zukunftskonzept der Hochschule.
Im Sommer vergangenen Jahres hatten Land, die Stiftung Mercator und die Universität vereinbart, sich gemeinsam für die Exzellenzentwicklung der Universität Bochum stark zu machen. Mit insgesamt 40 Millionen Euro ermöglichen sie die Umsetzung zentraler Elemente des Zukunftskonzepts, das die Endrunde der Exzellenzinitiative des Bundes erreicht hatte. Das Zukunftskonzept soll die Entwicklung der Universität zu einer international sichtbaren Forschungsuniversität weiter beschleunigen.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Werkstoffwissenschaften
regional
Wissenschaftspolitik
Deutsch

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