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16.01.2009 13:02

TU Clausthal stellt erneut Rekord bei Drittmitteln auf

Christian Ernst Pressestelle
Technische Universität Clausthal

    Clausthal-Zellerfeld. Zum zweiten Mal hintereinander hat die TU Clausthal einen Rekord bei den eingeworbenen Drittmitteln aufgestellt. Bedeuteten die 21,3 Millionen Euro im Jahr 2007 bereits einen herausragenden Betrag, so sind in 2008 mehr als 24 Millionen Euro auf das Bankkonto der Hochschule im Oberharz geflossen - soviel, wie noch nie. "Einen besseren Beweis dafür, dass die neuen Strukturen an der TU Clausthal stimmen, kann es nicht geben", kommentierte Professor Hans-Peter Beck, Vizepräsident für Forschung und Hochschulentwicklung, die Steigerung der Drittmittel um mehr als zwölf Prozent.

    An Erstmitteln hat die Technische Universität Clausthal im Jahr 2008 rund 48 Millionen Euro vom niedersächsischen Wissenschaftsministerium für den unmittelbaren Betrieb der Hochschule erhalten. Dieses Geld fließt etwa zur Hälfte in die Lehre und zur Hälfte in die Forschung. Insofern hat die Uni zu den circa 24 Millionen Euro an Forschungsgeld vom Land noch einmal die gleiche Summe hinzuverdient.

    Den Erfolg bei den Drittmitteln führt Vizepräsident Beck insbesondere auf die zukunftsträchtige Verbundforschung an der TU Clausthal zurück: "Unsere 34 Institute bleiben die Säulen der Forschung, aber die Forschungsverbünde stellen ihre Verbindung und damit einen Mehrwert dar." So ist die Forschung in drei Zentren organisiert: im Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN), dem Clausthaler Zentrum für Materialtechnik (CZM) sowie dem Simulationswissenschaftlichen Zentrum (SWZ). Das EFZN hat beispielsweise im Jahr 2008 mit sechs Millionen Euro zum Spitzenwert bei den Drittmitteln beigetragen. "Bleibt nur zu hoffen, dass der Trend trotz der weltweiten Finanzkrise anhält und die TU Clausthal als wichtigster Wirtschaftsfaktor der Region weiter gestärkt wird", sagte Beck.


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Energie, Informationstechnik, Maschinenbau, Werkstoffwissenschaften
    regional
    Forschungsprojekte, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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