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Vier Billionen Rechenschritte pro Sekunde: Dazu ist der neue Hochleistungsrechner "Wilson" in der Lage, den das Institut für Kernphysik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erhalten hat. Die PC-Clusteranlage besteht aus 2240 Prozessoren, die über ein Hochgeschwindigkeitsnetzwerk miteinander verbunden sind und so gemeinsam an einer Aufgabe arbeiten können. Die Anlage, für die Investitionen von 1,3 Millionen Euro getätigt wurden, simuliert die Vorgänge im Innern der Bausteine des Atomkerns und wird den Physikern neue Einsichten in die absolut kleinsten Teilchen unserer Materie eröffnen. Wir laden Sie herzlich ein zu der
Einweihung des HPC Rechners "Wilson"
am Freitag, den 30. Januar 2009, um 14:00 Uhr
im Hörsaal des Instituts für Kernphysik
Johann-Joachim-Becher-Weg 45
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Ein Fototermin mit Ministerialdirigentin Brigitte Klempt, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, und dem Präsidenten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, ist vorab um 13:45 Uhr bei der Rechneranlage im Institut für Kernphysik, Raum 0-320 vorgesehen.
Bei der Einweihungsfeier wird nach den Grußworten Univ.-Prof. Dr. Gernot Münster von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster einen Vortrag über "Die Rolle und Zukunft des Hochleistungsrechnens" halten. Im Anschluss daran spricht Univ.-Prof. Dr. Hartmut Wittig vom Institut für Kernphysik der Universität Mainz über "QCD auf dem Gitter: Status und Perspektiven".
Wir würden uns freuen, wenn wir Sie zu der Veranstaltung mit anschließendem Stehempfang und Führung begrüßen könnten.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Felicia Ohl
Institut für Kernphysik
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Tel. 06131 39-26807
Fax 06131 39-27079
E-Mail: ohl@kph.uni-mainz.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Informationstechnik, Physik / Astronomie
überregional
Pressetermine
Deutsch

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