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Wissenschaft
Unter dem Titel "Friedrichshafener Bildungsgespräche" startet die Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen eine neue, hochkarätig besetzte Veranstaltungsreihe. Den Auftakt dazu macht ein Vortrags- und Diskussionsabend am Montag, 2. Februar, ab 18.30 Uhr mit Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der Volkswagen-Stiftung.
"Pisa", "Bologna", "Lissabon": Wie sehen die Formen und Reformen der nächsten Universität aus? Diese und weitere Fragestellungen werden bei den "Friedrichshafener Bildungsgesprächen" im Mittelpunkt stehen und im Austausch von Meinungen, Argumenten und Informationen über die Herausforderungen der Hochschulen im 21. Jahrhundert öffentlich diskutiert.
Um "Bildung im Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarkeit" geht es bei der Auftaktveranstaltung mit Dr. Wilhelm Krull. Nach dem Studium der Germanistik, Philosophie, Pädagogik und Politikwissenschaft in Marburg sowie Stationen als Lektor des Deutschen Akademischen Austausch-Dienstes an der Universität Oxford und in führenden Positionen beim Wissenschaftsrat sowie in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft ist Dr. Wilhelm Krull seit 1996 Generalsekretär der Volkswagen-Stiftung. Seit Juli 2008 ist er zudem Vorsitzender des Vorstands des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen.
Eingeladen zu der Reihe sind darüber hinaus im weiteren Verlauf des Jahres Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, die Präsidentin der Hochschul-Rektorenkonferenz, Professor Dr. Margret Wintermantel, der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Professor Dr. Axel Ockenfels von der Universität zu Köln und Professor Dr. Bernhard Kempen, Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Anmeldungen werden per E-Mail unter event@zeppelin-university.de entgegengenommen.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Buntes aus der Wissenschaft
Deutsch

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