idw - Informationsdienst
Wissenschaft
Neuer stellvertretender Vorsitz in der Wissenschaftlichen Kommission
Auf den diesjährigen Januarsitzungen des Wissenschaftsrates (28.-30.01.09) ist der Münchener Germanist Peter Strohschneider erneut zum Vorsitzenden des Wissenschaftsrates gewählt worden. Die Wissenschaftliche Kommission des Wissenschaftsrates hat einen neuen stellvertretenden Vorsitzenden: Der Physiker Hilbert von Löhneysen tritt die Nachfolge des Werkstoffforschers Rüdiger Bormann an, der aus beruflichen Gründen für dieses Amt nicht mehr antrat, der Wissenschaftlichen Kommission als Mitglied aber weiterhin angehören wird. Im Einzelnen hat der Wissenschaftsrat bis Januar 2010 wie folgt gewählt.
Vorsitzender des Wissenschaftsrates:
Herr Professor Dr. Peter Strohschneider, Professor für Germanistische Mediävistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Mitglied des Wissenschaftsrates seit 2005, Vorsitzender seit 2006
Vorsitzende der Wissenschaftlichen Kommission:
Frau Professorin Dr. Ulrike Beisiegel, Direktorin des Instituts für Biochemie und Molekularbiologie II: Molekulare Zellbiologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf; Professorin für Biochemie und Molekularbiologie an der Medizinischen Fakultät des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf; Mitglied des Wissenschaftsrates seit 2006
Stellvertretender Vorsitzender der Wissenschaftlichen Kommission:
Herr Professor Dr. Hilbert von Löhneysen, Professor für Experimentalphysik an der Universität Karlsruhe (TH), Leiter des Instituts für Festkörperphysik, Forschungszentrum Karlsruhe, Mitglied des Wissenschaftsrates seit 2006
Vorsitzende der Verwaltungskommission:
Herr Professor Dr. Frieder Meyer-Krahmer, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung
Herr Professor Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt
Hinweis: Ein Foto von Professor Strohschneider kann bei der Geschäftsstelle angefordert werden (Tel.: 0221-3776-246).
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Wissenschaftspolitik
Deutsch

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).