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Wissenschaft
Eine Tagung an der Universität Bamberg hat Generationen in spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Städten zum Thema
Wie sah das Generationenmodell bei Patronage und Dynastiebildung der Medici im Florenz des 15. Jahrhunderts aus? Wie war das Verhältnis von alten Bürgern und jungen Studenten im spätmittelalterlichen Ingolstadt? Welche Generationenkonflikte kann man in einer patrizischen Familienkorrespondenz des frühen 17. Jahrhunderts erkennen? Diese und weitere Fragen behandeln Referentinnen und Referenten aus den historischen Geistes- und Kulturwissenschaften bei der Tagung "Generationen in spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Städten". Sie findet am 6. und 7. Februar an der Universität Bamberg statt. Tagungsort ist der Raum 217 im Gebäude An der Universität 5.
Mit dieser Tagung beendet das DFG-Graduiertenkolleg "Generationenbewusstsein und Generationenkonflikte in Antike und Mittelalter" an der Universität Bamberg seine erste viereinhalbjährige Förderphase. Dabei werden die bislang für Antike und Mittelalter angewendeten Begriffe "Generationenbewusstsein" und "Generationenkonflikte" auch auf die frühe Neuzeit übertragen. Ziel ist es, grundlegende Elemente kollektiver Identität vormoderner Gesellschaften zu identifizieren und zu beschreiben sowie entsprechende Traditions- und Rezeptionslinien, die von der Antike ausgehen und bis in die beginnende Neuzeit führen, zu ermitteln und zu analysieren.
Alle Interessierten sind herzlich zu den Vorträgen eingeladen!
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos, um kurze Anmeldung wird unter ulrike.siewert@uni-bamberg.de gebeten.
Ansprechpartner für weitere Informationen:
Prof. Dr. Mark Häberlein, hist-ng@uni-bamberg.de, Tel. 0951/863-2347
http://www.uni-bamberg.de/gk-ggam/news/tagung_staedte hier finden Sie das vollständige Programm
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Geschichte / Archäologie
regional
Forschungsprojekte, Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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