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Im Regionalwettbewerb Mittelthüringen "Jugend forscht" hat die Fachhochschule Erfurt Sonderpreise für anwendungsorientierte sowie ingenieurtechnische Forschung vergeben.
Die Fachhochschule Erfurt hat am 3. März während der Preisverleihung im Regionalwettbewerb Mittelthüringen "Jugend forscht" herausragende Leistungen von Schülergruppen mit Sonderpreisen gewürdigt.
Der Sonderpreis der Fachhochschule Erfurt für anwendungsorientierte Forschung ging für die Arbeit "Kernkraft in Deutschland - so gefährlich wie diskutiert" eines Teams des Ernestinums Gotha mit David Müller, Maria Langer, Kathleen Pfeffer und Maria Raschke. (Die Arbeit erreichte übrigens auch den 2. Platz in der Rubrik Technik).
Der Sonderpreis der Fachhochschule Erfurt für ingenieurtechnische Forschung für die Arbeit "Entwicklung eines Roboters zur Reinigung des Klassenraumes" ging an ein Team der Regelschule Ichtershausen mit Richard Wedemann, Anna Raddatz und Marie-Franziska Schellhorn. Das Team erreichte in der Rubrik bis 15 jahre "Schüler experimentieren" auch den 3. Platz insgesamt.
Der Vizepräsident der FH Erfurt für Forschung und Transfer, selbst Jurymitglied, überreichte den Jugendlichen neben Urkunden und kleinen Geldpreisen auch Gutscheine für einen "Labor-Tag" an der Erfurter Hochschule.
Die Fachhochschule war außer mit dem Vizepräsidenten mit den Professoren Dr. Paul Grimm und Dr. Gunar Schorcht (beide Angewandte Informatik) in der Jury vertreten.
Professor Lippomann mit beiden Teams.
Quelle: FHE, Hahn
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Energie, Maschinenbau
überregional
Schule und Wissenschaft
Deutsch

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