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Wissenschaft
Ministerin Schavan fordert zum Weltfrauentag stärkeres Engagement für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Wissenschaft
"Erfolge in Wissenschaft und Forschung brauchen die Kreativität exzellenter Wissenschaftlerinnen. Auf dieses Potenzial können und wollen wir nicht verzichten!" sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan anlässlich des Weltfrauentags am 8. März. Die Bundesregierung hat für die durchgängige Einbindung hervorragend qualifizierter Frauen im Wissenschaftssystem in dieser Legislaturperiode beste Voraussetzungen geschaffen. Mehr Gleichstellung sichern Vorgaben in den aktuellen politischen Programmen wie der Exzellenzinitiative, dem Pakt für Forschung und Innovation und dem Hochschulpakt 2020.
"Über 200 neu berufene Professorinnen durch das von der Bundesregierung initiierte und gemeinsam mit den Ländern finanzierte Professorinnenprogramm sind ein sichtbares Zeichen, dass die Politik die Karrierechancen exzellenter Frauen zielgerichtet verbessert. Mit Kinderbetreuungsangeboten in Forschungseinrichtungen und der Möglichkeit, Mittel aus dem Konjunkturpaket II für bauliche Maßnahmen von Betreuungseinrichtungen an Hochschulen einzusetzen, erreichen wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Bundesregierung modernisiert dadurch die Beschäftigungsstrukturen im Wissenschaftssystem entsprechend den Lebensentwürfen junger Frauen und Männer. Wir müssen aber unsere Anstrengungen für eine echte Gleichberechtigung noch weiter verstärken", so Schavan. Mit dem "komm mach MINT" - Pakt als Teil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung werden vermehrt junge Frauen für Berufe in den Feldern der Mathematik, der Informatik, den Naturwissenschaften und der Technik gewonnen, die beste Aussichten für positive Einkommensentwicklungen bieten.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftspolitik
Deutsch

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