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18.03.2009 09:55

Frisches Geld für Hightech-Firmen? Gibt es doch!

Kay Gropp Pressestelle
Private Universität Witten/Herdecke gGmbH

    "Ideenbörse" informiert über Förderprogramme: ERP, ZIM, da geht noch was

    Gründer und Inhaber von technologieorientierten Unternehmen können sich an einem kompakten Nachmittag über Finanzierungsmöglichkeiten abseits der Banken informieren. Unter dem Titel

    Finanzierung für technologieorientierte Unternehmen
    - da geht noch was
    am 26. März 2009 von 14 bis 18 Uhr
    im Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten,
    Alfred-Herrhausen-Str. 44

    bietet die "Ideenbörse", eine Beratungsagentur des Wirtschaftsministeriums NRW und der Universität Witten/Herdecke, eine Beratung über verschiedene Geldquellen zusätzlich zu den traditionellen Banken an. "Das erleben gerade Gründer von Hochtechnologie-Firmen zurzeit häufig: Für ihre meist völlig neuen Ideen und Produkte bei Banken Geld zu bekommen wird immer schwieriger", erklärt Sabine Radig von der Ideenbörse. Ihr Kollege Michael Göllner ergänzt: "Bei Ideen, die der Banker nicht abschätzen kann, hält er sich gerade jetzt in der Krise lieber bedeckt. Das ist aus Bankensicht verständlich, aber dem Unternehmer hilft das in seiner Lage überhaupt nicht."

    Doch es gibt sie noch, die Geldquellen: Das European Recovery Programm der KfW Bankengruppe, das zentrale Innovationsprogramm Mittelstand der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen oder das Beteiligungskapital von der NRW-Bank. Dort können sich Gründer und Inhaber von Hightech-Firmen immer noch Förderung versprechen. Wie das geht und welche Formalien zu erledigen sind, darum geht es an diesem Nachmittag.

    Über Ideenbörse:
    Neue Ideen eröffnen Perspektiven, geben Impulse, schaffen innovative Strukturen, neue Wirtschaftszweige und Arbeitsplätze. Unter diesem Leitmotiv bietet die ideenbörse kostenlose Intensivberatung und Coaching für Existenzgründer und Jungunternehmer mit Geschäftsideen aus den Bereichen High Tech und wissensbasierte Dienstleistungen. Deshalb unterstützen die Projektpartner kreative Menschen bei der aktiven Gestaltung ihrer Zukunft.
    http://www.die-ideenboerse.de/

    Weitere Informationen bei Sabine Radig und Michael Göllner, 02302/914-370, die-ideenboerse@i-r.uni-wh.de
    Das ausführliche Programm und die Referenten stehen im Internet unter
    http://www.die-ideenboerse.de/news/einladung-zur-veranstaltung.html


    Weitere Informationen:

    http://www.die-ideenboerse.de/news/einladung-zur-veranstaltung.html


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Elektrotechnik, Informationstechnik, Medizin, Politik, Wirtschaft
    regional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Kooperationen
    Deutsch


     

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