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Wissenschaft
Am Dienstag, 24. März 2009, zeichnet der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich herausragende Wissenschaftler des Forschungszentrums Dresden-Rossendorf (FZD) mit den FZD-Preisen 2008 aus. Die Preisverleihung findet im Rahmen des FZD-Jahresempfangs statt. Dabei wird auch das neue Eingangsgebäude des FZD eingeweiht.
Die FZD-Preise werden jährlich in vier verschiedenen Kategorien verliehen. Ministerpräsident Tillich überreicht einen Forschungspreis, einen Technologiepreis, zwei Doktorandenpreise sowie einen Preis für Wissenschaftskommunikation 2008.
Mit dem anschließenden Empfang im neuen Eingangsgebäude des FZD wird dieses gleichzeitig offiziell eingeweiht. In Betrieb genommen wurden das neue Gebäude sowie die neue Zufahrtsstraße auf das Gelände des Forschungszentrums bereits Ende letzten Jahres. Im Eingangsgebäude haben die Mitarbeiter der Abteilungen Standortmanagement, Sicherheit, Strahlenschutz und Logistik sowie der Vorstand des FZD und die Stabsmitarbeiter ihre Arbeitsplätze.
Das Programm beginnt am Dienstag, 24. März 2009, um 15 Uhr im Großen Hörsaal des FZD. Empfang anschließend ab 17 Uhr im neuen Eingangsgebäude. Journalisten sind dazu herzlich eingeladen.
Achtung: Die Zufahrt des FZD befindet sich jetzt etwa 400 Meter weiter östlich (Adresse: Bautzner Landstraße 400, 01328 Dresden).
Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bei der Pressestelle an: presse@fzd.de.
Pressekontakt:
Dr. Christine Bohnet
Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Bautzner Landstr. 400, 01328 Dresden
Tel.: 0351 260 - 2450 oder 0160 969 288 56
Email: presse@fzd.de
Information:
Das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) hat das Ziel, strategisch und langfristig ausgerichtete Spitzenforschung in politisch und gesellschaftlich relevanten Forschungsthemen wie Energie, Gesundheit und Schlüsseltechnologien zu leisten. Folgende Fragestellungen stehen dabei im Mittelpunkt:
- Wie verhält sich Materie unter dem Einfluss hoher Felder und in winzigen Dimensionen?
- Wie können Tumorerkrankungen frühzeitig erkannt und wirksam behandelt werden?
- Wie schützt man Mensch und Umwelt vor technischen Risiken?
Diese Fragestellungen werden in strategischen Kooperationen mit Forschungs- und Industriepartnern bearbeitet. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Betrieb von sechs einmaligen Großgeräten, die auch externen Nutzern zur Verfügung stehen.
Das FZD wird von Bund und Land gefördert und beschäftigt rund 750 Personen. Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter stehen Qualität und Internationalität an erster Stelle. Die Ausbildung von wissenschaftlichem und technischem Nachwuchs erfolgt auf hohem Niveau und in enger Zusammenarbeit mit den Hochschulen. Auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf achtet das FZD in besonderem Maße.
Mit dem neuen, schwarz glänzenden Eingangs- und Logistikgebäude erhält das Forschungszentrum Dresden ...
Quelle: Foto: M. Rauschenbach
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Pressetermine, Wettbewerbe / Auszeichnungen
Deutsch

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