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Wissenschaft
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Deutsche Krebshilfe hat die Initiative ergriffen, die Versorgung krebskranker Menschen in Deutschland grundlegend zu verbessern. Mit ihrem Förderschwerpunktprogramm "Onkologische Spitzenzentren" setzt sie sich dafür ein, dass die Krebsmedizin künftig auf höchstem Niveau und interdisziplinär stattfindet, dass stationäre und ambulante Behandlung besser verzahnt werden und dass Forschungsergebnisse schneller als bisher Einzug finden in Behandlungskonzepte für Krebs-Patienten. Die ersten vier universitären Spitzenzentren der Krebsmedizin wurden 2007 benannt. Im Rahmen einer zweiten Ausschreibung des Schwerpunktprogramms der Deutschen Krebshilfe haben sich weitere 18 Zentren um eine Förderung beworben. Die durch eine internationale Gutachterkommission ausgewählten und von der Deutschen Krebshilfe zur Förderung vorgesehenen weiteren Zentren möchten wir vorstellen im Rahmen einer Pressekonferenz am
Mittwoch, dem 1. April 2009, 11 Uhr,
im Haus der Bundespressekonferenz, Raum I-II,
Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstraße, 10117 Berlin.
Ihre Gesprächspartner sind Friedrich Carl Janssen, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, Professor Dr. Otmar Wiestler, Vorsitzender des Beirats der Deutschen Krebshilfe, und Gerd Nettekoven, Geschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.
Über Ihre Teilnahme an der Pressekonferenz und Ihre Berichterstattung freuen wir uns!
Bitte melden Sie sich an unter der Telefonnummer 0228/72990-272 oder per E-Mail an: zellissen@krebshilfe.de .
Mit freundlichen Grüßen
i. V. Dr. med. Eva M. Kalbheim
Pressesprecherin
Bereichsleiterin Öffentlichkeitsarbeit
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Medizin
überregional
Forschungsprojekte, Pressetermine
Deutsch

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