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24.03.2009 14:41

Bewerberrekord zum Start in das 1. Semester der Beuth Hochschule für Technik Berlin

Monika Jansen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Technische Fachhochschule Berlin

    Das Motto "Studiere Zukunft" bleibt - der Name geht. Ab April 2009 bekommt die Technische Fachhochschule Berlin einen neuen Namen und wird zukünftig als Beuth Hochschule für Technik Berlin durchs Leben gehen.

    Mit dem Namenspatron Christian Peter Wilhelm Beuth, dem geistigen Vater der Ingenieurausbildung in Deutschland, besinnt sich die Traditionshochschule in Berlins Mitte auf ihre Wurzeln. Gleichzeitig wird der Name in der dichten Hochschullandschaft Berlins für eine unverwechselbare Stellung sorgen.
    Bewerberrekord: Zum 1. Semester der Beuth Hochschule für Technik Berlin gibt es einen erfreulichen Auftakt: 3014 Studieninteressierte bewarben sich um die Studienplätze der Beuth Hochschule im Sommersemester, 1239 von ihnen wurden immatrikuliert. Großen Ansturm gab es auf die Bachelorstudiengänge Architektur (420 Bewerber auf 94 Plätze), Veranstaltungstechnik und -management (195 Bewerber auf 58 Plätze) und Biotechnologie (198 Bewerber auf 42 Plätze). Begehrt waren auch die Studiengänge Lebensmitteltechnologie und Druck- und Medientechnik.
    Freie Plätze in Masterstudiengängen: Trotz der großen Nachfrage gibt es in einigen Masterstudiengängen noch freie Plätze. Bis zum 30. März 2009 sind daher noch kurzfristig Online-Bewerbungen möglich: In den Masterstudiengängen Pharma- und Chemietechnik, Mathematik (Computational Engineering) und in der Medieninformatik sind noch wenige Plätze zu vergeben.
    www.tfh-berlin.de/bewerbung
    Ausstellung: Mit dem neuen Namen hält auch eine neue Dauerausstellung Einzug in die Beuth Hochschule: drei buchstäblich gigantische Live-Fotos des renommierten Fotografen Ralph Larmann. Die 6x4 Meter großen Motive zeigen das von der Siegessäule aufgenommene Menschenmeer während des Live-8-Konzertes (2005), eine Show von George Michael sowie eine Aufnahme des Konzertsaals der Berliner Philharmonie. Drei Motive, drei Stimmungen und drei Bilder, die Kunst und Technik wundervoll vereinen. Ralph Larmann zählt seit mehr als 20 Jahren zur Elite der deutschen Dokumentationsfotografen im Musik- und Event-Business. Zu sehen sind die Fotos im Haus Beuth (in den Treppenhäusern 2.-3. OG).


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Organisatorisches, Studium und Lehre
    Deutsch


     

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