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Wissenschaft
Die MaxPlanckForschung hat eine lange Tradition: Seit mehr als drei Jahrzehnten spiegelt das Wissenschaftsmagazin die Forschung an den Max-Planck-Instituten - aktuell, lebendig, verständlich. An diesem Konzept hält die Redaktion auch weiterhin fest. Aber im Lauf der Zeit ändern sich Lesegewohnheiten und grafische Gestaltungsformen. Darauf hat die Max-Planck-Gesellschaft reagiert und der MaxPlanckForschung ein zeitgemäßes Outfit verpasst.
"Ebenso wie Forschung dem Wandel unterworfen ist, Hochleistungsrechner und Sequenziergeräte das Bild prägen, wo einst Erlenmeyerkolben und Bunsenbrenner standen, so muss sich auch ein Magazin wie die MaxPlanckForschung wandeln...", schreibt der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Peter Gruss, im Editorial zur ersten Ausgabe (1/2009). So erscheint das Wissenschaftsmagazin nun in modernem Gewand und mit veränderter Bildsprache.
Das Layout ist insgesamt klarer, die Gliederung übersichtlicher. Zur leichteren Orientierung sind die längeren Beiträge im Heft nach Fachgebieten gegliedert. Die Rubriken "Perspektiven" und "Spektrum" bieten dagegen Kurzmeldungen zu laufenden oder geplanten Projekten und Initiativen von Max-Planck-Instituten sowie einen Überblick über deren aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse.
Der Zeitpunkt für den Relaunch fällt in das Wissenschaftsjahr 2009, das für Deutschland einige besondere Jubiläen bereithält. So startet am 24. April in Berlin der Science Express zu seiner Tour quer durch Deutschland, auf der er bis Ende November in mehr als 60 Städten haltmachen wird. "Expedition Zukunft" lautet das Motto des multimedialen Ausstellungszugs - und so heißt auch der Fokus der MaxPlanckForschung 1/2009. Darin geht es um neue Werkzeuge in der Pflanzenzüchtung, um Zellen, die neuartige Materialien produzieren und um Roboter, die ihre Umwelt selbst ergründen. Beispiele, die belegen, wie Forschung Zukunft gestalten kann.
Bewährte Rubriken behält MaxPlanckForschung bei. "Zur Sache" widmet sich weiterhin gesellschaftlich relevanten, aktuellen Themen. In der aktuellen Ausgabe geht es um die Frage "Welche Hilfe braucht Afghanistan?". Die "Rückblende" gibt Einblick in ein Stück MPG-Wissenschaftsgeschichte, im vorliegenden Heft in die Arbeit von Adolf Butenandt zu den chemischen Lockstoffen der Schmetterlinge. Dass die Mischung stimmt, zeigt die Auflage: Sie ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Mehr als 55.000 Abonnenten zählt das Magazin der Max-Planck-Gesellschaft inzwischen.
http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/multimedial/mpForschung/2009/heft01/in... - Die MaxPlanckForschung zum Herunterladen
Der neue Auftritt der MaxPlanckForschung - hier die Ausgabe 1/2009.
Quelle: MPG/Getty Images
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Organisatorisches
Deutsch

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