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Wissenschaft
13 Aussteller werben auf der Hannover Messe für das Innovationsland NRW
Dreizehn Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus NRW präsentieren sich auf der Hannover Messer am Gemeinschaftsstand "Innovationsland NRW" des Innovationsministeriums. Der nordrhein-westfälische Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart sagt: "Wir nutzen damit die Chance, exzellente Forschung und Entwicklung aus NRW vor einem internationalen Publikum zu präsentieren. Unser Stand ist die Visitenkarte für das Innovationsland NRW". Die Hannover Messe findet vom 20. bis 24. April statt und zählt zu den weltweit bedeutendsten Technologiemessen.
Ein Highlight auf dem rund 250qm² großen Stand des Ministeriums ist das Exzellenzcluster "Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer" der RWTH Aachen. Das Projekt widmet sich der Frage, wie die Stärken von Ländern mit hohem Lohnniveau effizient genutzt werden können. Die Aachener Forscher präsentieren erste Ergebnisse ihrer Arbeit, zum Beispiel eine Software, mit der Fertigungsprozesse simuliert werden können, um aufwändige und teure Probeläufe zu ersetzen. Insgesamt arbeiten im Exzellenzcluster der RWTH Aachen 20 Professoren und 100 wissenschaftliche Mitarbeiter.
Auch das Forschungszentrum Jülich (FZJ) ist am Stand des Innovationslandes als Aussteller vertreten. Gemeinsam mit der Universität Bonn stellen die Jülicher Forscher den Prototypen eines Elektro-Sensors vor. Die Wissenschaftler haben in ihrem Projekt den Elektro-Sinn eines afrikanischen Elefantenrüsselfischs kopiert, um die empfindliche Sensorik in der Herzforschung einzusetzen. Der Prototyp soll im Stande sein, in verengten Arterien gefährliche Ablagerungen zu erkennen und von ungefährlichen zu unterscheiden.
Der Stand des Innovationsministeriums befindet sich in Halle 2, C38.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Elektrotechnik, Informationstechnik, Medizin
überregional
Buntes aus der Wissenschaft
Deutsch

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