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Wissenschaft
In Anwesenheit des Sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich wurde ein neues Labor- und Forschungsgebäude der Hochschule Zittau/Görlitz feierlich übergeben.
Mit der Fertigstellung dieses Gebäudes wurden die Bauarbeiten am neuen Hochschulcampus in Zittau baulich abgerundet. Für die Hochschulstadt Zittau und insbesondere den Hochschulstandort Zittau selbst ist dies eine bedeutende Aufwertung. Der neue Hochschulcampus in Zittau bildet nun ein Zentrum der Lehre und Forschung und bietet beste Bedingungen für Studium und wissenschaftliches Arbeiten. Der ausgeprägte Wunsch zu intensiveren Kontakten untereinander kann durch dieses inmitten des Hochschulcampus gelegenen Gebäudes leichter in die Tat umgesetzt werden.
Mit Blick auf die Hochschule Zittau/Görlitz zeigte sich Ministerpräsident Tillich optimistisch: "Denn hier werden Ideen entwickelt, die später Unternehmen und Mittelständler in der Region realisieren. Hier legen Studierende die Basis für ein erfolgreiches Berufsleben." Tillich bezeichnete die Studierenden der Hochschule als echte Profis in ihrem Fachgebiet, deren hervorragende Ausbildung weiterhin das Argument Nr.1 für Unternehmen sei, sich in Sachsen anzusiedeln.
In dem neuen Gebäude ist jetzt die Informatikausbildung für die mehr als 2.400 Zittauer Studierenden an einem Ort konzentriert und bietet nun beste Bedingungen für Studium und Lehre. Dafür stehen drei Computerkabinette mit insgesamt 66 studentischen Computerarbeitsplätzen mit elektronischer Zutrittskontrolle, ein Netzlabor sowie Arbeitsräume für die Lehrkräfte zur Verfügung.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Prozesstechnik, Prozessautomatisierung und Messtechnik (IPM) haben im Obergeschoss des Gebäudes neue Arbeitsräume und somit beste Bedingungen für die Realisierung ihrer Forschungsaufgaben erhalten. Zudem wurden ansprechende Arbeitsräume für Gastwissenschaftler aus dem In- und Ausland sowie für Praktikanten und Diplomanden geschaffen. "Damit wird es möglich sein, die Lehre und Forschung, insbesondere auf dem Gebiet der Energietechnik, weiter zu befördern und die internationale Zusammenarbeit weiter auszubauen," führte der Rektor, Professor Rainer Hampel in seinen Ausführungen aus. "Zudem wird durch die Neubauten die Wettbewerbsfähigkeit des Hochschulstandortes gestärkt."
Die Gesamtbaukosten für das neue Gebäude in Höhe von 2,7 Millionen Euro wurden zu 75 Prozent durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und zu 25 Prozent aus Landesmittel getragen.
Blick auf das neue Laborgebäude
Quelle: Foto: HS - H. Trillenberg
Nach der symbolischen Schlüsselübergabe durch den Ministerpräsidenten an den Staatssekretär im SMWK ...
Quelle: Foto: Schöntube
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Energie, Informationstechnik
überregional
Studium und Lehre
Deutsch

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