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Wissenschaft
Am Mittwoch, 22. April, fällt der Startschuss für die neue Fraunhofer-Projektgruppe "Faseroptische Sensorsysteme" an der TU Clausthal als externe Abteilung des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts Berlin. Die Abteilung, die auf dem Energie-Campus in Goslar angesiedelt wird, ist wissenschaftlich eng verknüpft mit der Clausthaler Professur "Physikalische Technologien" und wird von Professor Wolfgang Schade geleitet.
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert die Abteilung in den kommenden fünf Jahren. Das Team der Wissenschaftler wird eine neue Generation photonischer Sensoren und Sensorsysteme entwickeln, die unter anderem im Bereich der Energieeffizienz eingesetzt werden können.
Über die Bedeutung der Wissenschaftsansiedlung für die TU Clausthal sowie die Stadt Goslar und die Perspektiven, die sich daraus ergeben, wollen wir Sie informieren in einem Pressegespräch am:
Mittwoch, 22. April 2009, 11.30 Uhr
Cafeteriagebäude, Am Stollen 19, 38640 Goslar
Von 12 Uhr an findet eine Feierstunde mit Empfang zur Eröffnung der Abteilung statt. Im Anschluss daran folgt gegen 13.30 Uhr eine Führung durch die Labore der neuen Abteilung. Teilnehmer sind unter anderem:
- Dr. Ulrich Buller, Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft
- Professor Thomas Hanschke, Präsident der TU Clausthal
- Professor Hans-Joachim Grallert, Leiter des Fraunhofer-Instituts für
Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, Berlin
- Professor Wolfgang Schade, Leiter der Fraunhofer-Abteilung Faseroptische Sensorsysteme und Professor am Institut für Energieforschung und Physikalische Technologien der TU Clausthal
- Henning Binnewies, Oberbürgermeister der Stadt Goslar
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Energie, Informationstechnik, Physik / Astronomie
regional
Pressetermine
Deutsch

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