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21.04.2009 15:31

Das Aussaatverbot einer gentechnisch veränderten Maissorte sorgt für Diskussionen

Rudolf-Werner Dreier Kommunikation und Presse
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

    Prof. Ralf Reski nimmt für sein Institut Stellung gegen die Entscheidung der Landwirtschaftsministerin

    Das vergangene Woche von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner erlassene Verbot, die von dem Agrarkonzern Monsanto gentechnisch veränderte Maissorte Mon810 auszusäen, hat innerhalb der Politik aber auch innerhalb der Wissenschaft zu kontroversen Diskussionen geführt.

    An der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist Prof. Ralf Reski Inhaber des Lehrstuhls für Pflanzenbiotechnologie. Vorzeigeprojekt seines Institutes ist unter anderem die biotechnologische Aufarbeitung des Mooses Physcomitrella patens und die medizinische Anwendung der gentechnisch gewonnenen Erkenntnisse. Er ist zudem Wissenschaftlicher Beirat des Programms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) "Sicherheit in der Grünen Gentechnik" und Mitglied im Innovationsrat des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther H. Oettinger (CDU).

    Die Stellungnahme von Prof. Reski finden Sie unter:
    https://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2009/ReskiStellungnahme

    Kontakt:
    Prof. Dr. Ralf Reski
    Tel.: (49)0761/203-6969
    Fax: (49)0761/203-6967
    E-Mail: pbt@biologie.uni-freiburg.de
    Homepage: www.plant-biotech.net


    Weitere Informationen:

    https://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2009/ReskiStellungnahme
    http://www.plant-biotech.net


    Bilder

    Prof. Dr. Ralf Reski
    Prof. Dr. Ralf Reski
    Quelle: Universität Freiburg


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Biologie, Tier / Land / Forst, Umwelt / Ökologie
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


     

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