idw - Informationsdienst
Wissenschaft
Dr. Tankred Stöbe zeigt am 28. April um 19.30 Uhr die Grenzen für Ärzte ohne Grenzen und spricht über Frustrationen in der humanitären Hilfe
Die Studierenden der Universität Witten/Herdecke freuen sich, Herrn Dr. Tankred Stöbe, Vorstandsvorsitzender von Ärzte ohne Grenzen e.V. in Deutschland, am 28. April um 19.30 Uhr begrüßen zu dürfen. Herr Dr. Stöbe wird einen Vortrag halten zum Thema "Grenzen für Ärzte ohne Grenzen - Und warum humanitäre Hilfe immer frustrierend ist".
Dr. Tankred Stöbe: "Grenzen für Ärzte ohne Grenzen - Und warum humanitäre Hilfe immer frustrierend ist"
28. April 2009, 19.30 Uhr, im Forschungs- und Entwicklungszentrum (FEZ) an der Universität Witten/Herdecke, Alfred-Herrhausen-Str. 44
Der Eintritt ist frei
Nach seinem Studium der Humanmedizin in Greifswald, Berlin und Witten/Herdecke sowie einigen Jahren klinischer Erfahrung, wurde Dr. Tankred Stöbe im Jahr 2002 Mitglied bei Ärzte ohne Grenzen. Seine Projekte führten ihn bisher nach Myanmar, Nepal, Liberia, Indonesien und in den Gaza-Streifen. Im Mai 2007 übernahm er den Vorsitz in der deutschen Organisation. Hauptberuflich arbeitet er als Internist in einer Berliner Klinik.
Das Theatron Logou will Studierende und namhafte Persönlichkeiten aus Politik, Philosophie, Theologie und Naturwissenschaft zusammenbringen, um gesellschaftlich relevante Themen zu erörtern und Impulse für die Gestaltung von Wandlungsprozessen zu geben. Die Veranstaltungsreihe wird seit sieben Jahren von Studierenden der Universität Witten/Herdecke ausgerichtet und konnte zuletzt Persönlichkeiten wie Dr. Thomas de Maizière, Bischof Dr. Wolfgang Huber, Prof. Dr. Meinhard Miegel, Dr. Günther Beckstein, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Dr. Michel Friedman begrüßen.
Kontakt: Florian Schneider | E-Mail: florian.schneider@uni-wh.de | Tel. 02302 / 926-538, www.theatron-logou.com
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
regional
Schule und Wissenschaft, Studium und Lehre
Deutsch

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).