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29.04.2009 15:23

Wissenschaft und Medizin - das neue Profil der Metropole Ruhr?

Magdalena Schaeffer Pressestelle
Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)

    Presseeinladung zum Parlamentarischen Abend des Wissenschaftsforums Ruhr e.V. am 13. Mai 2009 in der Berliner Landesvertretung NRW. Die renommierten Wissenschaftler Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer und Prof. Dr. Claus Leggewie zeigen in ihren Vorträgen das neue Gesicht des Ruhrgebiets als Standort für exzellente Wissenschaften und Spitzenmedizin.

    Der Parlamentarische Abend über das neue wissenschaftliche Profil der Metropole Ruhr am 13. Mai 2009 in Berlin wird vom Wissenschaftsforum Ruhr - Arbeitsgemeinschaft der Forschungsinstitute im Ruhrgebiet e.V. in Kooperation mit der Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestags, Ulla Burchardt, veranstaltet. Ziel ist es, die Vielfalt der regionalen Wissenschafts- und Forschungslandschaft zu präsentieren und die Metropole Ruhr damit als wettbewerbsfähige Wissensregion sichtbar zu machen.

    Mit den Themen "Gesundheit und Medizin" und "Klimawandel als Kulturwandel" präsentieren Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer, Direktor des Grönemeyer Instituts für Mikrotherapie, Bochum, und Prof. Dr. Claus Leggewie, Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI), zwei zukunftsweisende Forschungsfelder, die für die Entwicklung des Ruhrgebiets zum Wissenschaftsstandort charakteristisch sind.

    Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.

    Kontakt und Anmeldung (bitte bis zum 8. Mai 2009):
    Heike Wulfert, Wissenschaftsforums Ruhr e.V.,
    Tel. 0201/7204-251, E-Mail heike.wulfert@wissenschaftsforum-ruhr.de.

    Datum: 13. Mai 2009, 18:00-20:15 Uhr, anschließend Empfang

    Ort: Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, Hiroshimastr. 12-16, 10785 Berlin

    Das Wissenschaftsforum Ruhr e.V. versteht sich als Interessengemeinschaft insbesondere der außeruniversitären Forschungseinrichtungen und engagiert sich für die Stärkung der Wissenschaftskultur im Ruhrgebiet sowie für den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Als Netzwerk mit bislang 39 Mitgliedern fördert das Wissenschaftsforum die Zusammenarbeit der Forschungseinrichtungen im Ruhrgebiet und pflegt den Kontakt zu den Hochschulen sowie zu Partnern in Bildung, Kultur, Medien, Wirtschaft und Politik. Das Wissenschaftsforum Ruhr e.V. wird gefördert von der Stiftung Mercator. Weitere Informationen unter: http://www.wissenschaftsforum-ruhr.de

    PROGRAMM:

    18:00 Uhr / Grußworte
    Ulla Burchardt, Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages

    Dr. Bernhard Lorentz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stiftung Mercator, Essen

    18:15 Uhr / Einführung
    Prof. Dr. Jürgen Howaldt, Vorsitzender des Wissenschaftsforums Ruhr e.V.

    18:25 Uhr / Vortrag und Diskussion
    "Klimawandel als Kulturwandel - und was die Kulturwissenschaften dazu zu sagen haben"
    Prof. Dr. Claus Leggewie, Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI)

    19:05 Uhr Vortrag und Diskussion
    "Medical Valley Ruhr - Gesundheitsregion Ruhrgebiet"
    Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer, Direktor des Grönemeyer Instituts für Mikrotherapie, Bochum

    19:45 Uhr Abschließende Diskussion mit den Referenten

    ab ca. 20:15 Uhr Einladung zum weiteren Gedankenaustausch und Empfang


    Bilder





    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Kulturwissenschaften, Medizin, Meer / Klima
    überregional
    Pressetermine
    Deutsch


     

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