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Wissenschaft
Die administrativen Leiter von mehr als 60 wissenschaftlichen Instituten der Leibniz-Gemeinschaft kamen für zwei Tage in Frankfurt zusammen, um ihre Sitzung als Verwaltungsausschuss abzuhalten. "Exzellente Wissenschaft braucht exzellente Administration", erklärt Ernst Rietschel, der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft. "Vom Verwaltungsausschuss der Leibniz-Gemeinschaft gehen auch dieses Mal wichtige Impulse für eine effiziente Verwaltungsarbeit in den Instituten aus." Die Teilnehmer tauschten sich unter anderem zu Themen wie Budgetplanung, Personalmodelle für die Wissenschaft und Vernetzung der Institute aus.
Der Staatsekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Gerd Krämer, richtete sich mit einem Grußwort an den Verwaltungsausschuss der Leibniz-Gemeinschaft und hob die Bedeutung der Leibniz-Institute hervor. Die drei Frankfurter Leibniz-Institute, das DIPF (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung), die Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und das Frankfurter Haus der Senckenberg Forschungsinstitute und Naturmuseen, haben gemeinsam als Gastgeber fungiert und dabei nicht nur eine erfolgreiche Tagung ausgerichtet, sondern den Institutsvertretern auch die Stadt Frankfurt als Wissenschaftsstandort vermitteln können. So fand das Treffen in der Goethe-Universität im geschichtsträchtigen IG Farben Haus auf "Deutschlands schönstem Campus" statt. Eine Stadtführung und ein Besuch der Tiefseeausstellung im Senckenbergmuseum sowie ein gemeinsames Abendessen im DIPF (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung) sorgten für einen interessanten und angenehmen Aufenthalt.
Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören 86 außeruniversitäre Forschungsinstitute und Einrichtungen für die wissenschaftliche Infrastruktur sowie drei assoziierte Institute. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Bund und Länder fördern die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Näheres unter www.leibniz-gemeinschaft.de.
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Eine gemeinsame Presseerklärung der Leibniz-Gemeinschaft, des DIPF (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung), der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und des Frankfurter Hauses der Senckenberg Forschungsinstitute und Naturmuseen.
Presse-Kontakt:
Josef Zens, Leibniz-Gemeinschaft, Tel 030/20 60 49-42, zens@leibniz-gemeinschaft.de
Doris von Eiff, Senckenbergmuseum, Tel 069/7542-1257, doris.voneiff@senckenberg.de
Marlar Kin, Tel 069/959104-13, kin@hsfk.de
Stefanie Lotz, DIPF, Tel 069/24708-133, lotz@dipf.de
http://www.dipf.de/dipf-aktuell/presseinformationen
http://www.leibniz-gemeinschaft.de
http://www.hsfk.de
http://www.senckenberg.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Organisatorisches
Deutsch

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