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05.05.2009 13:11

Einladung zu Besinnung und Ruhe: Führungen durch den chinesischen Garten der RUB

Dr. Josef König Pressestelle
Ruhr-Universität Bochum

    Ein Juwel fernöstlicher Baukunst und Kleinod im Botanischen Garten der Ruhr-Universität ist der Chinesische Garten "Qian Yuan". Im Frühling und Sommer 2009 bietet der Verein "Der chinesische Garten e.V." an vier Samstagen kostenlose öffentliche Führungen durch den Garten an. Der erste Termin ist am 16. Mai (15 Uhr, Dauer ca. 45 Minuten, Treffpunkt am Eingang des Chinesischen Gartens).

    Bochum, 05.05.2009
    Nr. 136

    Einladung zu Besinnung und Ruhe
    Führungen durch den chinesischen Garten der Ruhr-Universität
    Vereinsmitglieder bieten vier kostenlose Sonderführungen an

    Ein Juwel fernöstlicher Baukunst und Kleinod im Botanischen Garten der Ruhr-Universität ist der Chinesische Garten "Qian Yuan". 1990 als Geschenk der Partneruniversität Tongji (Shanghai) zum 25-jährigen Bestehen der RUB eröffnet und zwischenzeitlich saniert, ist der Garten im südchinesischen Stil nach wie vor einzigartig in Deutschland. Im Frühling und Sommer 2009 bietet der Verein "Der chinesische Garten e.V." an vier Samstagen kostenlose öffentliche Führungen durch den Garten an. Der erste Termin ist am 16. Mai (15 Uhr, Dauer ca. 45 Minuten, Treffpunkt am Eingang des Chinesischen Gartens).

    Termine

    Bis August finden die Führungen jeweils einmal im Monat am Samstagnachmittag statt: 16. Mai (Führung durch Eberhard Koch), 20. Juni (Prof. Dr. Gordon Wassermann), 18. Juli (Dr. Klaus Fröhlich) und 22. August (Ursula Closset). Mitglieder des Vereins erläutern sachkundig die Geschichte, Philosophie und vielfältigen Schönheiten des Gartens. Eine Anmeldung zu den Führungen ist nicht erforderlich.

    Pfirsichblütenquell an der Ruhr

    Der Gartenname "Qian Yuan" (Qians Garten) geht zurück auf den Literaten Tao Qian (365-427 n. Chr.) und seinen Bericht vom idyllischen "Pfirsichblütenquell". In Anlehnung daran entstand auf einer Fläche von rund 1.000 Quadratmetern eine Landschaft aus Felsen, Pagoden und Pavillons, stehenden und fließenden Gewässern, die zum Verweilen einlädt, zu Besinnung und Ruhe. Die typisch chinesischen Materialien, etwa die Holzelemente, Ziegel oder Fliesen wurden in China hergestellt, auf dem Seeweg nach Deutschland gebracht und hier unter Anleitung chinesischer Fachleute zusammengebaut. Im Oktober 2001 wurde der Garten nach viermonatiger Sanierung neu eröffnet. Er liegt mitten im Botanischen Garten der Ruhr-Universität am Nordhang des Ruhrtals.

    Weitere Informationen

    Prof. em. Dr. Dietmar Petzina, Vorsitzender des Vereins "Der chinesische Garten e.V.", dietmar.petzina@rub.de

    Redaktion: Jens Wylkop


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


     

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