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Wissenschaft
Vor allem mit IT-Infrastruktur und Forschungsgeldern in der Spitzengruppe
Beim renommiertesten und größten Hochschulranking im deutschsprachigen Raum schneidet die Hochschule Regensburg auch heuer wieder sehr gut ab. Jährlich untersucht das Centrum für Hochschulentwicklung knapp 300 Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Deutschland sowie ausgewählte Hochschulen in Österreich, Schweiz und den Niederlanden. Dabei wird jeweils ein Drittel der angebotenen Fächer neu bewertet. Diesmal wurde die Informatik untersucht.
Im Vergleich zum letzten Ranking aus dem Jahr 2006 hat sich die HS.R dabei deutlich verbessert. Auch damals schnitt die Informatik nicht schlecht ab, konnte sich aber nur mit einem Kriterium in der Spitzengruppe positionieren.
Im aktuellen Ranking nimmt die Informatik der HS.R nun gleich achtmal die Position in der Spitzengruppe ein. Diese positive Wertung geht auf das Urteil der befragten Studierenden zurück. Diese bewerteten das Lehrangebot, den Forschungsbezug, den Berufsbezug, die Bibliotheksausstattung, die IT-Infrastruktur, den Bereich E-Learning sowie den Kontakt zu den Studierenden mit Bestnoten. Darüber hinaus gehört die Informatik mit den eingeworbenen Forschungsgeldern zu den TOP-Hochschulen.
"Rankings wie die des CHE nehmen wir ernst. Die Ergebnisse sind für uns immer gute Hinweise auf eventuelle Defizite. Daher freue ich mich am meisten darüber, dass wir uns bei der Beurteilung des Lehrangebots im Vergleich zum letzten Ranking so gesteigert haben. Unsere Informatiker haben da in den vergangenen Jahren gut gearbeitet", beurteilt HS.R-Präsident Prof. Dr. Josef Eckstein die aktuellsten Ergebnisse, die in diesem Bereich eine Steigerung um 0,6 Punkte aufweisen.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Informationstechnik
überregional
Studium und Lehre, Wissenschaftspolitik
Deutsch

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