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Wissenschaft
Berlin. Spitzenvertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft zogen heute auf Einladung des Bundesforschungsministeriums eine Bilanz der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Stifterverbandspräsident Arend Oetker warnte auf der Konferenz "Woher das neue Wachstum kommt" davor, den Hochschulen dringend benötigte Mittel vorzuenthalten: "Die Länder dürfen jetzt nicht nachlassen. Deutschland braucht den Hochschulpakt, die Exzellenzinitiative und den Pakt für Forschung. Die Beschlüsse dürfen nicht bis nach der Bundestagswahl vertagt werden, wie es die Finanzminister der Länder wollen. Auch in der Wirtschaftskrise gehört der Forschungs- und Bildungspolitik politische Priorität. Ich appelliere an Bund und Länder, das Geld der Steuerzahler nicht nur in die kurzfristige Krisenbewältigung, sondern auch in die Zukunftsentwicklung zu stecken. Nur so kommen wir gestärkt aus der Krise."
Pressekontakt:
Dr. Frank Stäudner
Leiter Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
Telefon (02 01) 84 01-1 58
Mobil (01 77) 84 01-1 58
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Wissenschaftspolitik
Deutsch

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