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06.05.2009 12:30

Stifterverbandspräsident Arend Oetker fordert in der Krise Vorfahrt für Forschungs- und Bildungsausgaben

Michael Sonnabend Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

    Berlin. Spitzenvertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft zogen heute auf Einladung des Bundesforschungsministeriums eine Bilanz der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Stifterverbandspräsident Arend Oetker warnte auf der Konferenz "Woher das neue Wachstum kommt" davor, den Hochschulen dringend benötigte Mittel vorzuenthalten: "Die Länder dürfen jetzt nicht nachlassen. Deutschland braucht den Hochschulpakt, die Exzellenzinitiative und den Pakt für Forschung. Die Beschlüsse dürfen nicht bis nach der Bundestagswahl vertagt werden, wie es die Finanzminister der Länder wollen. Auch in der Wirtschaftskrise gehört der Forschungs- und Bildungspolitik politische Priorität. Ich appelliere an Bund und Länder, das Geld der Steuerzahler nicht nur in die kurzfristige Krisenbewältigung, sondern auch in die Zukunftsentwicklung zu stecken. Nur so kommen wir gestärkt aus der Krise."

    Pressekontakt:
    Dr. Frank Stäudner
    Leiter Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
    Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
    Telefon (02 01) 84 01-1 58
    Mobil (01 77) 84 01-1 58


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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