idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
20.05.2009 16:31

M-2009-Weltkonferenz in Maastricht mit reichhaltigem Programm

Susanne Bossemeyer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
FernUniversität in Hagen

    Die M-2009-Weltkonferenz zu Fernstudium und Fernlehre vom 7. bis 10. Juni 2009 in Maastricht bietet ein breites Spektrum von über 250 Haupt- und Einzelvorträgen, Workshops und Panels.

    Die Lehrerinnen und Lehrer sind gefragt, aber auch die Professorinnen und Professoren, die Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Gesellschaft und Politik: Die Gestaltung von Lehren und Lernen in der Zukunft geht jede und jeden an. Die Möglichkeiten für lebenslanges Lernen und Bildung, für Aus- und Weiterbildung müssen ebenso flexibel sein wie offen und innovativ im Blick auf neue Themen, Bedürfnisse und Anforderungen in einem globalen Umfeld und in allen Lebenssituationen.

    Auf diese Herausforderungen richtet sich die nächste Weltkonferenz zu Fernstudium und Fernlehre unter dem Thema "Flexible Education for All: Open - Global - Innovative". Die M-2009-Weltkonferenz vom 7. bis 10. Juni 2009 in Maastricht, Niederlande, bietet zu diesen Fragestellungen ein breites Spektrum von über 250 Haupt- und Einzelvorträgen, Workshops und Panels.

    Gemeinsam bringen der Internationale Rat für Fernstudien (ICDE) und die europäische Vereinigung der Fernuniversitäten (EADTU) hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Bildung und Expertinnen und Experten in Lehre, Forschung und Praxis aus aller Welt zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, Erfolge zu präsentieren und künftige Entwicklungen in einem flexiblen, offenen, weltweiten und innovativen Bildungsfeld zu diskutieren.

    Fernlehre und Fernstudium werden unter Nutzung der neuen Medien und Informations- und Kommunikationstechnologien dabei als besonders geeignete Instrumente für lebenslanges Lernen und zielorientierte Weiterbildung, für Überwindung von Bildungsbarrieren und Öffnung neuer Bildungschancen gesehen.
    Nicht zufällig sind die Fernuniversitäten in England, Spanien und der Türkei sowie die FernUniversität in Hagen (mit jetzt weit über 60.000 Studierenden) die jeweils größten Hochschulen in ihrem Land. Und weltweit gibt es kaum noch eine Bildungsinstitution, die nicht Präsenz- und Fern-Unterricht und -Lehre miteinander verbindet und dabei neue Medien und Technologien einsetzt.

    Die M-2009-Weltkonferenz knüpft an die früheren Weltkonferenzen in Wien 1999, Düsseldorf 2001, Hongkong 2004 und Rio de Janeiro 2006 an und bietet für alle Interessierten aus Schulen, Hochschulen, Verwaltung, Wirtschaft und Industrie eine einmalige Gelegenheit zu Information und Gedankenaustausch sowie Begründung neuer Partnerschaften in einem rasch wachsenden Bildungsbereich.

    Organisiert wird die M-2009-Weltkonferenz von der niederländischen Open Universiteit unter Leitung ihres Rektors Prof. Dr. Fred Mulder, einem guten Partner der FernUniversität in Hagen.

    Erleichtert wird die Teilnahme an der M-2009-Weltkonferenz durch die geringe Entfernung von Deutschland aus und die Möglichkeit, sich kostengünstig für einzelne Tage zu registrieren.

    Ausführliche Informationen zu Programm und Registrierung finden sich im Internet unter http://www.ou.nl/icde2009.


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Studium und Lehre, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).