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28.05.2009 12:33

Neue Mitglieder im Stiftungsrat der Deutschen Stiftung Friedensforschung

Dr. Thomas Held Pressearbeit
Deutsche Stiftung Friedensforschung

    Dem Stiftungsrat der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) gehören seit Anfang Mai 2009 zwei neue Mitglieder an. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, berief Prof. Dr. Ulrike Beisiegel und Dr. Ulrich Ratsch für eine fünfjährige Mandatszeit in das 15köpfige Gremium.

    Professor Beisiegel ist Direktorin des Instituts für Molekulare Zellbiologie im Zentrum für Experimentelle Medizin am Fachbereich Medizin des Universitätsklinikums Eppendorf in Hamburg. Sie übt ferner eine Reihe wichtiger Funktionen im deutschen Wissenschaftssystem aus, so z. B. als Vorsitzende der Wissenschaftlichen Kommission des Wissenschaftsrates sowie als stellvertretende Vorsitzende des Stiftungsrats der Berghof Stiftung für Konfliktforschung.
    Als Vertreter der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FESt) rückte Dr. Ulrich Ratsch in den Stiftungsrat der DSF nach, dem er bereits in den Jahren 2001 bis 2004 angehört hatte. Bis zu seiner Emeritierung hatte er die FESt lange Jahre in leitender Funktion vertreten. Er ist Mitherausgeber des alljährlich erscheinenden Friedensgutachtens.

    Die im Oktober 2000 gegründete Deutsche Stiftung Friedensforschung mit Sitz in Osnabrück ist eine Einrichtung der Forschungsförderung. Sie unterstützt wissenschaftliche Forschungsvorhaben sowie Maßnahmen zur Struktur- und Nachwuchsförderung im Bereich der Friedens- und Konfliktforschung, darunter die Carl Friedrich von Weizsäcker-Stiftungsprofessur für Naturwissenschaft und Friedensforschung an der Universität Hamburg.


    Bilder

    Prof. Dr. Ulrike Beisiegel
    Prof. Dr. Ulrike Beisiegel

    Dr. Ulrich Ratsch
    Dr. Ulrich Ratsch


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Personalia
    Deutsch


     

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