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Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG) fördert den Sonderforschungsbereich 620 um weitere vier Jahre
Der Senat der DFG hat beschlossen, den Sonderforschungsbereich (SFB) 620 weitere vier Jahre mit insgesamt über 7,5 Millionen Euro zu fördern. Damit erhält der seit 2002 laufende SFB 620 die Chance in seiner 3. Förderperiode die erfolgreiche Forschung zum Thema Immundefizienz fortzusetzen und weiter auszubauen. Neben 18 wissenschaftlichen Teilprojekten verfügt der SFB 620 mit der Förderung eines integrierten Graduiertenkollegs auch erstmals über die Möglichkeit, die Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern gezielt zu verbessern.
Der bisherige Leiter des Sonderforschungsbereichs, Prof. Dr. Hans-Hartmut Peter vom Universitätsklinikum, und sein Nachfolger, Prof. Dr. Hanspeter Pircher vom Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, freuen sich: "Der SFB hat maßgeblich dazu beigetragen, Freiburg in den letzten acht Jahren zu einem international führenden Zentrum für das Thema Immundefizienz zu machen."
Das zentrale Ziel des SFB 620 ist die Aufklärung und das Verstehen immunbiologischer und molekulargenetischer Zusammenhänge bei der Entstehung von Defekten der Immunabwehr bei Mensch und Tier.
Exzellenzinitiative des DFG, integrierte Forschungs- und Behandlungszentren-Programm (IFB) des BMBF - der SFB 620 ist an allen Spitzenclustern der Universität Freiburg aktiv involviert und hat maßgeblich zu deren Bewilligung beigetragen. Mit dem IFB "Centrum für chronische Immundefizienz (CCI)" bildet der SFB 620 einen der herausragenden Schwerpunkte der Universität Freiburg.
"Begeisterte Forschende und sehr gute Vernetzung bilden gemeinsam mit konsequenter Nachwuchsförderung und einer klaren Forschungsperspektive die kritische Masse, aus der wissenschaftliche Exzellenz entsteht," erläutert Peter und sagt nicht ohne Stolz: "Der SFB 620 ist ein wahres Erfolgsmodell."
Weitere Informationen zum SFB 620:
www.sfb620.uni-freiburg.de
Kontakt:
SFB 620 Koordinationsbüro
Breisacher Str. 60
79106 Freiburg
Tel. 0761/270-1883
E-Mail: magnus.gees@uniklinik-freiburg.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Medizin
überregional
Forschungsprojekte
Deutsch

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