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02.06.2009 16:52

Myotone Dystrophie: Tagung für Wissenschaftler, Patienten und Angehörige

Robert Emmerich Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Julius-Maximilians-Universität Würzburg

    Vor 100 Jahren hat der Leipziger Arzt Hans Steinert erstmals die Krankheit Myotone Dystrophie beschrieben. Wer an ihr leidet, kann von vielen Symptomen getroffen werden - unter anderem von Muskelschwäche, Herzrhythmusstörungen, Grauem Star oder Diabetes. Um diese Erbkrankheit geht es vom 9. bis 12. September bei einem internationalen Kongress an der Universität Würzburg.

    Erwartet werden an die 300 Experten aus aller Welt. Der Kongress findet im Universitätsgebäude am Sanderring statt, geleitet wird er von den Professoren Tiemo Grimm (Würzburg), Benedikt Schoser (München) und Ralf Krahe (Houston).

    Besonderheit: Ein Kongresstag ist für die Anliegen der Patienten reserviert. Sie und ihre Angehörigen haben freien Eintritt zum Kongress am Samstag, 12. September. Laut Professor Grimm haben sich bislang allein aus Deutschland bereits rund 100 Patienten angemeldet.

    Freien Eintritt zum Kongress bekommen auch Studierende, wenn sie den Studentenausweis vorzeigen.

    Zur Homepage des Kongresses: http://www.idmc-7.com

    Ansprechpartner für Journalisten: Prof. Dr. Tiemo Grimm, Institut für Humangenetik der Universität Würzburg, T (0931) 31-84076, tgrimm@biozentrum.uni-wuerzburg.de

    Kongressprogramm: Einen pdf-Flyer mit dem vorläufigen Kongressprogramm können Sie bei der Pressestelle der Universität Würzburg anfordern, presse@zv.uni-wuerzburg.de


    Bilder

    Ausriss aus dem Flyer mit dem Tagungsprogramm
    Ausriss aus dem Flyer mit dem Tagungsprogramm
    Quelle: Fotos: Institut für Humangenetik


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Medizin
    überregional
    Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     

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