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09.06.2009 12:47

Innovationsministerium fördert neun Vorhaben aus dem Bereich der Spitzentechnologie über drei Jahre

André Zimmermann Pressereferat
Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie NRW

    Gewinner des zweiten Wettbewerbs "Hightech.NRW" stehen fest

    In der zweiten Ausschreibungsrunde des Spitzentechnologiewettbewerbs "Hightech.NRW" haben sich neun Projektteams erfolgreich mit ihren Antragsideen behauptet. Sie werden jetzt einen Förderantrag stellen. Dieser soll belegen, dass die formalen und finanziellen Voraussetzungen für eine Förderung aus Landes- und EU-Mitteln erfüllt sind. Für die Umsetzung der Spitzentechnologievorhaben stehen insgesamt 170 Millionen Euro in drei Wettbewerbsrunden aus dem NRW-EU-Ziel2-Programm bereit.

    Landesweit hatten sich in der zweiten Runde des im Dezember 2008 gestarteten Spitzentechnologiewettbewerbs "Hightech.NRW" 149 Antragssteller aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen beteiligt. "Die hohe Qualität der Projektanträge zeigt erneut das überragende Potenzial von Forschung und Entwicklung in Nordrhein-Westfalen. Der Wettbewerb fördert die Technologieschrittmacher der Zukunft", sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart. Eine elf¬köpfige Jury unter dem Vorsitz von Professor Heinz Riesenhuber, ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie (1982 - 1993), hat die Anträge gesichtet und die nachfolgend aufgelisteten Vorhaben zur Förderung vorgeschlagen. Die dritte Wettbewerbsrunde startet Ende des Jahres.

    Die Gewinner der zweiten Wettbewerbsrunde des Spitzentechnologiewettbewerbs "Hightech.NRW" sind:

    Aachen
    RWTH Aachen: Beschleunigte Umsetzung neuer Tumorbehandlungskonzepte
    RWTH Aachen: Karosseriebauteile aus CFK für die Großserienfertigung
    RWTH Aachen: Entwicklung von elektroaktiven Polymeren zur Schwingungsbeeinflussung

    Dormagen
    Dralon: Ressourceneffiziente Herstellung von Carbonfasern

    Dortmund
    TU Dortmund: Avionic Digital Service Platform

    Lemgo
    Hochschule Ostwestfalen-Lippe: Innovationszentrum Industrial IT

    Marl
    Evonik: Ressourceneffizienz durch stoffliche Nutzung von CO2 und regnerative Erzeugung von Wasserstoff

    Paderborn
    Universität Paderborn: Webbasierte Optimierungsdienste für betriebliche Anwendungen
    Universität Paderborn: Entwurfstechnik Intelligente Mechatronik


    Weitere Informationen:

    http://www.innovation.nrw.de/wettbewerbe
    http://www.ziel2-nrw.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    regional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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