idw - Informationsdienst
Wissenschaft
Der erste Zukunftskongress Gartenbau findet in Berlin statt. Veranstalter sind das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau, die Deutsche Gartenbauwissenschaftliche Gesellschaft sowie die Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Initiiert und gefördert wird der Kongress vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
Der erste Zukunftskongress Gartenbau findet am 15. und 16. September 2009 in Berlin statt. Veranstalter sind das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großbeeren/Erfurt e.V., die Deutsche Gartenbauwissenschaftliche Gesellschaft (DGG) sowie die Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin (HUB). Initiiert und gefördert wird der Kongress vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Medienpartner ist die TASPO. Eingeladen sind Vertreter der Produktion, Industrie, Berufsverbände, Wissenschaft, Verwaltung, Beratung und Politik.
Die Veranstaltung gliedert sich in:
o Einführungsvortrag im Plenum
o Podiumsdiskussionen mit Impulsreferaten aus Praxis und Forschung
o Exkursion
Knapper werdende Ressourcen, globaler und regionaler Klimawandel, Liberalisierung und Globalisierung der Märkte, veränderte Konsumentenpräferenzen und sich wandelnde gesellschaftliche Rahmenbedingungen stellen den Gartenbau mehr denn je vor neue Herausforderungen. Welche Wege soll der Gartenbau zukünftig beschreiten?
Antworten darauf sollen gemeinsam mit allen Akteuren im Gartenbau - Berufsstand, Berater, Politik und Wissenschaft - diskutiert und gefunden werden. Dabei dient die Veranstaltung dazu, Chancen und Risiken für die Entwicklung des Gartenbaus unter Einbeziehung der vor- und nachgelagerten Bereiche zu identifizieren. Auch entscheidende Weichenstellungen für den Gartenbau sollen hier erörtert werden. Zukünftige Handlungsoptionen und Anforderungen an den Gartenbau, die Industrie und die Politik zu erarbeiten sowie den weiteren Forschungsbedarf zu umreißen, ist die Vision des Zukunftskongress Gartenbau. Dabei steht die zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Gartenbaubetriebe im Mittelpunkt der Diskussion.
Folgende Themenblöcke sollen in Form von Impulsreferaten mit anschließender Diskussion behandelt werden:
o Gesellschaft und Märkte im Wandel (Plenum)
o Marketing und Wertschöpfung
o Energie, Klimawandel und Technik
o Menschen im Gartenbau: Ausbildung, Beratung, Wissenstransfer
o Produkte und Leistungen des Gartenbaus - Schlüsselkomponenten für den Wettbewerb
Veranstaltungsort:
Erwin Schrödiger-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin, Rudower Chaussee 26, 12489 Berlin (Campus Adlershof)
Die Exkursion zum Thema: "Highlights aus Innovation und Forschung" findet am 15. September 2009 am Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof statt.
Kontakt:
Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großbeeren/Erfurt e.V.
Prof. Dr. Monika Schreiner
Theodor-Echtermeyer-Weg 1
14979 Großbeeren
Telefon: 033701 78304
Telefax: 033701 55391
E-Mail: Schreiner@igzev.de
Anmeldung:
Anmeldeschluss ist der 13. August 2009.
Tagungsbeitrag: 35 Euro pro Teilnehmer. In diesem Beitrag sind sowohl alle warmen und kalten Getränke während der Pausen, ein Tagungsprogramm, die Exkursion sowie der Eröffnungsempfang enthalten. Online Anmeldung sowie weitere Informationen unter www.zukunftskongress-gartenbau.de
http://www.zukunftskongress-gartenbau.de Online-Anmeldung sowie weitere Informationen
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Biologie, Ernährung / Gesundheit / Pflege, Tier / Land / Forst, Umwelt / Ökologie
überregional
Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).